Hallo *, ich finde eigentlich die erste vorgeschlagene Textversion am Besten: http://de.openoffice.org/servlets/ReadMsg?list=dev&msgNo=40928
Johannes A. Bodwing schrieb: > (evtl. fett) Wir haben OpenOffice.org nicht für Leute > gemacht, die > damit anderen das Geld aus der Tasche ziehen. > Denn OpenOffice.org ist kostenlos, wir machen OpenSource und keine Freeware, wenn OOo trotzdem kostenlos ist ist das ein Nebenaspekt und kein Kernpunkt. Es geht doch auch garnicht darum das wir anklagen das OOo nicht kostenlos abgegeben wird (denn damit würden wir die eigene Lizenz anprangern), sondern darum das die Abzocker die wir kritisieren und vor denen wir warnen möchten die Käufer *zu einem Kauf verleiten, den diese eigentlich nicht wollen*. Entschuldigung nur ich finde saubere Unterscheidungen schon wichtig für uns, weil die Leser von solchen Mitteilungen nur einfache Botschaften verstehen und es wäre absolut schlecht für uns wenn sich der Begriff "kostenlos" als Merkmal für Freie und OpenSource-Software in den Köpfen festsetzt. Für Freie und OpenSource-Software ist die Freiheit, die Offenheit desw Quellcodes wichtig, Kostenfreiheit ist nicht nur unwichtig, sondern eine falsche Schwerpunktsetzung, denn: "Freie Programme werden manchmal kostenlos weitergegeben, und manchmal für einen beachtlichen Preis vertrieben. Oftmals steht das selbe Programm auf beide Arten von unterschiedlichen Anbietern zur Verfügung. ... Da Freie Software keine Frage des Preises ist, ist ein geringer Preis nicht freier oder näher dran, frei zu sein. Deswegen, wenn Sie Kopien Freier Software vertreiben, können Sie genauso gut einen beachtlichen Preis verlangen und damit Geld verdienen. Freie Software zu vertreiben ist etwas Gutes und legitimes; wenn Sie es tun, dürfen Sie damit also auch Profit machen." siehe: http://www.gnu.org/philosophy/selling.de.html > Alternative zu teueren Office-Produkten geworden ist. ich bin nicht hier um eine kostenmäßige Alternative zu MS Office mit zu entwickeln, sondern eine funktionelle > (evtl. fett) Aber wir stecken auch in einer Zwickmühle. m.E. nein, denn wir haben keine Entscheidungsfreiheit, OOo ist bereits LGPL, daran ist nichts zu ändern > Ein Vorgehen, das per se noch nicht einmal illegal ist besser ist: "Ein Ein Vorgehen, das noch nicht einmal illegal ist" > Hintergrund dafür ist, dass die Firmen wohl darum wissen, dass ihre > Forderungen vor keinem Gericht dieser Welt Bestand haben > würden. würde ich nicht verwenden > Bislang > scheint es, trotz großartiger Ankündigungen, zu keiner einzigen Klage > gekommen zu sein. Vielleicht sollten wir das (="scheint") noch recherchieren? Ansonsten würde ich es weglassen. > (evtl. fett) Doch damit geben wir uns nicht mehr zufrieden. > Wir wollen dem Missbrauch von OpenOffice.org einen Riegel > vorschieben, > und ihr könnt dabei mithelfen. Denn damit reduziert ihr > letztlich auch > das Risiko, selbst einmal solchen Anbietern in die Falle zu gehen. > (evtl. fett) Wie könnt ihr konkret helfen, das zu ändern? > Dubiose Seiten können wir jetzt an Google melden. Dazu brauchen wir > Hinweise von Nutzern und Betroffenen auf entsprechende > Anbieter. Diese > leiten wir dann an Google weiter, um den Abzocker-Sumpf schon auf der > Ebene der Suchmaschine auszutrocknen. Wäre ich eher zurückhaltend mit solchen Aussagen. Wir sollten in der allgemein schon angeheizten Stimmung nun nicht noch der Rufschädigung der wir durch die Abzocker ausgesetzt sind eine Rufschädigung hinzufügen die darin besteht hier Dinge zu versprechen und Hoffnungen zu nähren die wir später nicht halten können. Mir ist jedenfalls nicht bekannt das Google irgenbdwelche verlässlichen Zusagen gegeben hätte das man bei Meldungen von Abzockern auch tatsächlich reagieren wird. Gruß Jörg --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
