Hallo Nino,
die grundsätzliche Idee ist ja (nach meiner Meinung nach "vielleicht")
ganz gut, aber unterschiedliche Zielrichtungen und Zwecke müssten doch
differenziert werden. Ein Autoren-Handbuch ist was Anderes als ein Wiki,
da stimme ich u.a. Andreas vollkommen zu.
Will man andere zum Mitarbeiten motivieren, muss man (ggf. in bestimmten
Grenzen) Individualismus zulassen. Die Zielgruppen sind zudem so
unterschiedlich, dass _ein_ Wiki alleine eher zum Frust führt.
Also (wieder in bestimmten Grenzen) Unterschiedliches parallel
zulassen/entwickeln und an den Dingen, die einen interessieren (wie es
jemad anderes formuliert hat), "gnadenlos konstruktiv" mitarbeiten.
Nino Novak schrieb:
So weit ich verstanden habe, hat sich das Documentation-Projekt genau
deswegen für das Wiki ausgesprochen, um die Mitmachschwelle zu senken
und dadurch die "aktive Community" zu vergrößern.
Woran/wofür? (Siehe oben.) Soll deshalb Anderes unterdrückt werden?
Ich fände es schon toll, wenn wir so 5 - 10 Aktive hätten,
die sich um die Übersetzungen der Dokus bemühen, damit wir überhaupt
erstmal die INHALTE auf die Reihe kriegen. Um die "Tippfehler"
kümmere ich mich dann liebend gerne ;)
Alles klar.
Was heißt das? Jetzt ist Dir alles egal? Oder jetzt arbeitest Du an
Deinem Projekt intensiv mit?
Danke für deine Antwort.
Danke für Deine Diskussionsbeiträge.
Gruß Nino
--
Grüße
Günter Marxen
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