Andreas Heinlein wrote: > Mathias Bauer schrieb: >> Andreas Heinlein wrote: >> >> >>> Mathias Bauer schrieb: >>> >>>> Florian Effenberger wrote: >>>> >>>> >>>> >>>>> Hallo Andreas, >>>>> >>>>> >>>>> >>>>>> wie verteilt man am besten Extensions (sollen alle global installiert >>>>>> werden) an mehrere Windows-Rechner im Netz? Bisher verwenden wir WPKG >>>>>> als Verteilungswerkzeug, damit geht das aber nur unzureichend. >>>>>> >>>>>> >>>>> bin unterwegs, daher sorry für die kurze Antwort: >>>>> >>>>> In genau der Kombination läuft das bei mir problemlos. In der c't 18/09 >>>>> ist ein aktueller Artike von mir dazu mit vielen Tipps und Tricks. Der >>>>> sollte einige deiner Fragen beantworten. >>>>> >>>>> >>>>> >>>>>> Zwar kann ich Extensions mittels "unopkg add --shared" installieren, das >>>>>> klappt aber nicht immer, vtml. z.B. dann nicht wenn die Benutzer den >>>>>> Schnellstarter aktiviert haben und OOo damit schon vom Start weg geladen >>>>>> ist. >>>>>> >>>>>> >>>>> Du kannst mit TASKILL /F soffice (aus dem Bauch heraus, nicht getestet) >>>>> den Quickstarter killen. Generell ist der Quickstarter eine schlechte >>>>> Idee, wenn du Verteilungen im Netzwerk machen willst. Ich würde ihn >>>>> nicht installieren. >>>>> >>>>> >>>> Sofern du dir sicher sein kannst, dass gerade keiner arbeitet... >>>> >>>> Ciao, >>>> Mathias >>>> >>> Allerdings... Ich bin ansonsten durchaus Freund des Quickstarters, >>> einfach weil die Leute sich von MS Office an den standardmäßig >>> installierten Schnellstarter gewöhnt haben, oder vielmehr an die >>> Tatsache dass Office-Dokumente nach Doppelklick in 2-3 Sekunden auf >>> sind. OOo ohne Schnellstarter braucht da deutlich länger. OOo einfach >>> starten und offen lassen, statt es immer wieder mitsamt dem Dokument zu >>> schließen, können sich die meisten nicht angewöhnen. >>> >> >> Nur mal zur Klarstellung: mein Kommentar bezog sich auf das Killen des >> QS (was de facto ein Killen des OOo-Prozesses ist und daher potentiell >> die Arbeit von Anwender in den Orkus reißen kann). >> Ansonsten würde ich den QA nur auf Systemen mit extrem lahmen Platten >> oder Installationen und/oder Profilen im Netz empfehlen. Auf halbwegs >> aktuellen Systemen mit lokaler Installation und/oder Profil ist er IMHO >> verzichtbar, auf Vista und demnächst Windows 7 ist er sogar komplett >> unnötig, da das "Superfetch" da deutlich effektiver arbeitet als das >> "Prefetch" von Windows XP. Die Startzeiten liegen dann auch beim >> allerersten Start im Bereich einger Sekunden. >> >> > Hm, da mag was dran sein - aber unsere bisher "aktuellste" Plattform > sind Celeron D 3 GHz mit 1 GB RAM, der Rest teilweise noch älter. Laufen > alle noch unter Win 2000, gibt's da sowas wie Prefetch überhaupt?
Gute Frage, weiß ich nicht, aber es dürfte eher schlechter sein als unter XP. Die CPU-Leistung und das RAM sind eigentlich sekundär, für den "Kaltstart" (also den allerersten Start) ist fast ausschließlich die Plattengeschwindigkeit maßgeblich. Nachzulesen auch unter http://wiki.services.openoffice.org/wiki/Performance/OOo31_LibrariesOnStartup#Cold_startup_Writer_.28without_AV_real-time_protection.29 Ich hatte auf einem PIII 500 mit 330 MB RAM und einer nicht unbedingt neuen 3.5 Zoll Platte exakt die gleiche Startzeit wie auf einem Pentium IV Notebook mit 2 GHz und 512 MB RAM, aber halt nur einer 2.5 Zoll Platte. Ciao, Mathias -- Mathias Bauer (mba) - Project Lead OpenOffice.org Writer OpenOffice.org Engineering at Sun: http://blogs.sun.com/GullFOSS Please don't reply to "[email protected]". I use it for the OOo lists and only rarely read other mails sent to it. --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
