Hallo Udo und vor allem die "Insider" in dieser Thematik,
...
ich hab mal das Getting Started - Was ist OpenOffice angefangen auf
die V 3.x anzupassen.
...
Das Nachfolgende bezieht sich nicht auf Qualität etc. der Arbeit von
Udo, sondern ganz allgemein.
Macht es Sinn, eine Einführung/Anleitung zu OOo mit rund 17 Seiten
Lizenz/FAQs/Geschichte OOo usw. zu beginnen?
Getting Started bedeutet doch eigentlich, erste Schritte/Einstieg in.
Und wer mit OOo anfängt, will vermutlich wissen, wie er möglichst bald
den ersten Text, die erste Zeichnung fertigen kann. Das erwartet er
womöglich von einem Getting Started. Stimmt dann der Aufbau von Getting
Started?
Als Vorschlag für die grobe Struktur:
~ Einleitung: kurz und knapp; gleich die InstallationsProzedur (was,
wie, wo speichern etc.) und gleich die groben ThemenInhalte; d.h.: wir
zeigen Ihnen hier, wie sie zügig mit der praktischen Arbeit beginnen
können; dann als Auflistung: "Wenn sie gleich mit Text loslegen wollen"
-> Link zur entspr. Stelle im Dokument; Wenn sie mit Zeichnungen
beginnen wollen -> Link, usw.
am Ende der Seite: Weitere Informationen zu OOo (Lizenzen, Geschichte
usw.) -> Link (zu den bisher am Anfang stehenden 17 Seiten, die dann
jedoch weiter am Schluß stehen würden);
~ 1. Seite: kurzer Überblick über OOo als OfficeSoftware, mit seinen
Möglichkeiten (von Writer bis Impress)
~ 2. Seite: wäre schon der Zieltext des Links von "Wenn sie gleich mit
Text loslegen wollen"; und dann so erklärt, daß selbst Unbedarfte mit
3-4 "Klicks" ihren ersten Text angehen könnten; in der Art:
> Neues Textdokument öffnen (hier u. unten jew. entspr. Vorgehensweise
darstellen)
> Dokument abspeichern unter ...
> Cursor an Anfang der Seite und losschreiben
danach die ersten "Feinheiten", z.B.: Schriftgröße ändern, Schriftart
ändern, usw.
Am Ende der 2. Seite (also dem Einstieg in Writer) wären Links in der
Art: weitere Feinheiten für den Umgang mit Writer (und dort kämen dann:
Seitenzahlen einfügen, mehrspaltig, Graphik einfügen etc., jew. als
Links zu den entspr. Darstellungen mit Beispielen, Screenshots etc);
~ 3. Seite: kurzer Einstieg in Calc
~ 4. Seite: kurzer Einstieg in Draw
usw
Das GrundPrinzip wäre ähnlich wie z.B. bei einer Kamera. Wer so ein Ding
kauft, will Fotos machen, nicht die Geschichte der Fotographie auf 50
Seiten lesen, dann den technischen Aufbau einer Kamera, gefolgt vom den
optischen Prinzipien usw.
Wer eine Software kauft/downloaded will damit arbeiten.
In diesem Zusammenhang noch mal kurz zu einem früheren Vorschlag: Wäre
es nicht sinnvoll, gleich schon mit zu überlegen, wie solche
"Hinführungen zu OOo" mit der/den Dokumentation(en) verknüpft werden
könnten?
Gruß,
Johannes
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