Hi *,

2010/4/14 Edgar Kuchelmeister <[email protected]>:
> Andre Schnabel schrieb am 14.04.2010 15:21:
> >[...]
>> 2. liegt nicht in unserer Kompetenz als Native-Lang Projekt.
>> Wenn jemand die Tests durchführt und eine Freigabe vertreten kann, wird
>> diese erteilt. (Wie ich von Anfang an gesagt hatte).
>
> Wenn aber die Community eben mit Missachtung abgewatscht wird kommt es vor,
> dass kein Tester mehr da ist der es macht, was sich natürlich international
> durchaus verbreiten kann.
> Dann kann die QA entscheiden wie sie will, es werden verschiedene Sprachen
> wegfallen und somit... ;-)

Naja, IMHO sollte die Entscheidung für/gegen Freigabe des Releases die
tatsächliche Qualität des Produktes wiederspiegeln, nicht
projektspezifische Konflikte.
Sprich: Haben die Änderungen negative Auswirkungen auf den Endanwender
oder nicht.[1]

Aber klar: Fallen die Tester weg, läßt sich das eine nicht vom anderen trennen.

ciao
Christian
[1] Was nicht heißt, das man nicht vor dem Release noch versucht auf
die Entscheidung einzuwirken.
Ich hab mir ehrlichgesagt noch kein Bild davon gemacht. Grundsätzlich
finde ich die Idee von nicht-Programmspezifischen Icons gut, das
deswegen alles grau-in-grau/nicht unterscheidbar ist nicht. Daß Oracle
ihr Office dann Orace Open Office nennt finde ich beknackt, aber
boshaftigkeit möchte ich nicht unterstellen.

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