Hallo Bernhard, *, On Sun, Oct 10, 2010 at 12:11:54PM +0200, Bernhard Dippold wrote: > Thomas Hackert schrieb: > >On Sun, Oct 10, 2010 at 01:04:26AM +0200, Bernhard Dippold wrote: > >>[... ] > >>Aber leider liegt das Problem hier nicht in einem Bereich, den die > >>bei Oracle beschäftigten Community-Mitglieder oder die in der > >>Foundation aktiven Community-Mitglieder alleine lösen könnten. > > > >Dafür hatte ja Eric einen Schlichter vorgeschlagen, was mMn wirklich > >sinnvoll im Moment zu sein scheint ... ;) @Eric: Hattest du wen > >bestimmtes im Sinn? > > Ich meinte hier, dass auch das harmonischste Gespräch zwischen den > beiden Teilen der Community zu keinem Ziel führen wird. Die
schätze ich - leider - auch so ein ... :( > Entscheidung über eine gemeinsame Zukunft unter dem Dach einer > Foundation liegt beim Management von Oracle. Stimmt. > Ohne eine Entscheidung auf dieser Ebene gibt es nur zwei Möglichkeiten: > > Entweder man muss den bisherigen Status Quo mit den beschriebenen > Risiken (bis zur Aufgabe des OpenSource-Engagements) akzeptieren und > Oracle zuzugestehen, dass die Community doch so sehr von ihnen > abhängig ist, dass wir sie als Besitzer von OOo anerkennen und > unsere Fähigkeiten, unsere Zeit und unser Engagement nach ihren > Zielsetzungen einsetzen. Wo dann die Frage ist, wo Oracle mit OOo hin will ... ;) > Oder der Teil der Community, der aus diesem "Korsett" ausgebrochen > ist, arbeitet selbständig weiter, bis die Entscheidung im > Oracle-Management gefällt wurde. Dies bedeutet zumindest für die > Zeit bis zu der Entscheidung doppelte Arbeit für diejenigen, die mit > dem Status Quo zufrieden sind, sich aber gleichzeitig eine breitere > Unterstützung im Rahmen einer Foundation wünschen. Alle anderen +1 > werden sich entscheiden müssen (oder haben es bereits), wofür sie > ihre Arbeitskraft einsetzen wollen. Schätze ich auch. > Ich weiß nicht, wieviel Einfluss der mögliche Wegfall der > Unterstützung durch die nicht-Oracle-Mitarbeiter im > OpenOffice.org-Projekt (das in der Reaktion auf die Foundation als > "Open Office Community" - Hinweis auf Oracle Open Office? - genannt Vielleicht, wer weiß. > wurde) auf die Entscheidungsträger im Oracle-Management hat. Eine > Erpressung wird es sicherlich nicht genannt werden können. Ich hoffe es mal ... ;) > Wie gesagt - wir können hier im Moment nur wenig bewirken. Ja leider ... :( > Was aber unbedingt notwendig ist, dass wir uns gegenseitig die > persönlichen Beweggründe für den einen oder anderen Schritt erklären > - und das auf eine sachliche Weise, ohne dafür angegriffen zu > werden. Deswegen hatte ich ja vorgeschlagen, dass wir die Debatte mal - sagen wir mal bis zum nächsten WE - ruhen lassen, jede Seite jemanden wählt, der eine Zusammenfassung ihrer Pros und Cons zum Thema aufschreibt und das zur Diskussion stellt. Dann könnten wir direkt sehen, ob es auf eine der beiden Seiten vielleicht ein Missverständnis gibt, dass man ausräumen kann oder aber, ob wir mit unseren Meinungen so sehr auseinander sind, dass da ein größerer Klärungsbedarf ist etc. ... ;) > Nur wenn wir uns weiterhin verstehen können, dann ist eine > Weiterarbeit in der Community auch gemeinsam zukünftig möglich - je > nach der Entscheidung im Oracle-Management mit mehr oder weniger > Schnittmenge. Ebend. Einen schönen Restabend noch Thomas. -- The one day you'd sell your soul for something, souls are a glut. --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
