Hi Leute,
es ist bereits angesprochen, dass bei parallelem Betrieb von OOo und LO
die ODF-Dateien nach Anklicken des Dateisymbols (z.B. im Explorer) nur
von einem der beiden Programme geöffnet werden. Welches Programm das
ist, entscheidet die Reihenfolge der Installation, d.h. das zuletzt
installierte Programm übernimmt das "Regime".
Dadurch gibt es evtl. vielfach "böses Blut" bei Leuten, die LO testen,
und nach Deinstallation feststellen, dass LO ihre Dateien "beschädigt"
hat. Denn die Dateien gehen jetzt auf einmal nicht mehr auf. Und viele
Leute wissen nicht, woran das liegt, wieso, weshalb und wie es wieder zu
ändern ist.
Das kann zu negativem Gerede führen, wie z.B.: LO? vergiß es, danach
kriegste deine Dateien nicht mehr auf.
Wäre da als Lösung vielleicht Folgendes machbar:
~ Die Installation von LO stellt fest, ob noch eine Software installiert
ist, die mit ODF arbeitet und fragt (ähnlich den MS-Dateien), ob diese
ODFs künftig mit LO geöffnet werden sollen;
~ Oder vielleicht noch besser: Am Ende der Deinstallation "repariert" LO
diese Änderung selbstständig. D.h. es stellt den Originalzustand bzgl.
ODFs her, mit welchem Programm die vor der Installation geöffnet wurden.
Denn LO schafft durch diese Änderung für etliche Nutzer ein Problem, an
dem sie zu knabbern haben, und das es (aus deren Sicht) ohne LO nicht
gegeben hätte. Das könnte "schlechte Presse" bringen. Wir müssten aber
mit möglichst guten Eindrücken draußen punkten.
Gruß,
Johannes
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