Kleine Änderung am Text, weil das Thema evtl. doch wirklich wichtig sein könnte:

Die Installation von LO schafft für Nutzer ein Problem durch ändern des Programms für "Öffnen mit". Wer LO testet und es anschl. nicht will, hat womöglich Probleme, wie gewohnt seine ODF-Dateien mit OOo zu öffnen. Nicht jeder hat da gleich den Durchblick, was zu tun ist. Und dann heißt es evtl. gleich: LO? vergiß es, danach kriegste deine Dateien nicht mehr auf. Das könnte "schlechte Presse" bringen. Aber jeder negative Eindruck draußen ist einer zuviel.
Wir müssten vielmehr mit möglichst guten Eindrücken punkten.


Z.B. eine Rückmeldung von Wilfried Käufler lautet:

Hallo Johannes,

ich stimme Dir zu.

Ich habe LO neben OO installiert. das Ergebnis war, dass OO bis auf rudimentäre Dateien weg war und ich es neu installiert habe.


Von daher - wäre als Lösung vielleicht Folgendes machbar:
~ Die Installation von LO stellt fest, ob noch eine Software installiert ist, die mit ODF arbeitet und fragt (ähnlich den MS-Dateien), ob diese ODFs künftig mit LO geöffnet werden sollen; der Nutzer müßte das dann bestätigen. ~ Oder vielleicht noch besser: Am Ende der Deinstallation "repariert" LO diese Änderung selbstständig. D.h. es stellt den Originalzustand bzgl. ODFs her, mit welchem Programm die vor der Installation geöffnet wurden. Danach gehen die ODFs mit dem zuvor unter "Öffnen mit" eingestellten Prg auf.

Gruß,
Johannes

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