Hallo, Am 06.12.2011 18:55, schrieb Frieder:
> Am 06.12.2011 15:54, schrieb Thorsten Behrens: >> Zum Thema Releaseplan gibt es denke ich im Opensource-Land >> weitgehenden Konsens, das nur Time-Based-Releases wirklich >> funktionieren > Ubuntu hat durchaus eine Lebendige Community, obwohl es LTS- > Versionen hat. Thorsten und Frieder, Ihr schreibt IMO aneinander vorbei. Ein LTS-Release zu haben oder nicht zu haben ist völlig unabhängig davon, ob das Release einem festen Zeitplan folgt oder anderen Kriterien. Time-Based-Releases schließen LTS nicht aus. Und das als Beispiel angeführte Ubuntu hat ja auch beides. Wobei LTS ja primär nicht heißt, dass es weniger Bugs hat und besser getestet ist, als ein normales Release. LTS heißt, es gibt eine längere Zeit lang Updates dazu. Dass es dadurch möglicherweise mit fortschreitender Zeit reifer wird, ist ein Nebeneffekt. Das primäre Ziel beim LTS-Release ist, dass man die Arbeitsplätze nicht alle 18 Monate, sondern nur alle 5 Jahre neu installieren muss. Im Unternehmensumfeld würden sonst sowohl Admins als auch User durchdrehen. ;-) Zum Release-Zeitpunkt birgt ein LTS-Release kein geringeres Risiko für Bugs, als "normale" Releases. LTS ist keine Qualitätsmaßnahme. Gruß Stefan -- LibreOffice - Die Freiheit nehm' ich mir! -- Informationen zum Abmelden: E-Mail an [email protected] Probleme? http://www.libreoffice.org/get-help/mailing-lists/how-to-unsubscribe/ Tipps zu Listenmails: http://wiki.documentfoundation.org/Netiquette/de Listenarchiv: http://listarchives.libreoffice.org/de/discuss/ Alle E-Mails an diese Liste werden unlöschbar öffentlich archiviert
