Hey,

nicht gut, wenn sie zurück gehen - aber es lohnt sich, die Gründe zu
lesen und zu verstehen!

Am 13.11.2012 21:07, schrieb Marc Senn:
> http://www.heise.de/open/meldung/Freiburg-OpenOffice-soll-durch-MS-Office-ersetzt-werden-1749302.html
> 
> Nicht sehr gut das. ;-(

Es zeigt auf jeden Fall auch ein Grundproblem von LibO/OO: Zu wenig
Marktpräsenz und zu wenig Marketing.

Es reicht nicht, eine gute Office-Suite zu haben - sie muss auch eine
entsprechend Marktdurchdringung erreichen!
Solange Fachverfahren einseitig auf MS Office setzen und die
EDV-Struktur auf Microsoft ausgerichtet ist, ist es schwer, eine
alternative Office-Suite im geschäftlichen Umfeld zu etablieren - es sei
denn, sie wäre ein 100% Klon von MS Office.
Das wird aber nie passieren und wäre auch nicht sinnvoll.

Wir sollten als Projekt etwas daraus lernen: Das Projekt und die
Community muss stärker "an den Markt ran" - Entwickler sind sicher
extrem wichtig, dürfen aber ein Projekt nicht alleine "treiben".

Es gilt zu überlegen, ob und wie wir Markt und Technik besser zusammen
bringen können.

Viele Grüße
Thomas



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