Am 9. März 2013 11:00 schrieb Thomas Schäfer <[email protected]>:
> Da ich heute einen public NAT64/DNS64-Service gefunden habe, können wir > auch > während des Workshops das ausprobieren, was bei den Kunden einiger US- > amerikanischer Mobilfunkkunden schon lange gang und gäbe ist - IPv6 only, > und > trotzdem alles(?) erreichbar. > Ich hatte früher(tm) eine ganze Weile mal ein IPv6-only-Netz für zu Hause im Einsatz. Man nehme einen guten alten Wlan-Router mit OpenWRT, installiere darauf einen Tunnel-Client für die IPv6-Anbindung, einen totd um ipv4-Adressen im DNS umzuschreiben und ein NAT-PT(?)-Packet (ich komme spontan nicht mehr auf den Namen) das die umgeschriebenen Adressen wieder nach IPv4 weiterreicht. Das Netz zum Provider war IPv4-Only, das Netz bei mir IPv6-Only. - Die ganze Magie hat der Router vollig transparent gemacht. Problem waren lediglich Programmen, die hart auf IPv4 gecodet waren und Webseiten mit literalen IPv4-Adressen. (google :( ) Ich hatte noch versucht IPv4-Unterstützung komplett aus dem Kernel zu werfen, aber der IPv6-Code war damals einfach nur als Erweiterung von IPv4 implementiert. Ich kann mal noch schauen, was ich davon hier noch finde, aber ich vermute mal dass sich mittlerweile viel getan hat und man das heutzutage irgendwie anders machen würde. Wikipedia sagt dazu: http://en.wikipedia.org/wiki/IPv6_transition_mechanisms Gruß Micha
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