Hallo, Am 10.01.2015 um 17:32 schrieb Florian Effenberger:
> bislang haben wir noch keinen Vortrag für den 23. Januar. Hat jemand > Lust, noch einen Talk einzureichen? Bei Bedarf kann ich Folgendes anbieten: >>>>>> Was soll der Hype? Wieso Docker ein nützliches Tool sein kann und wieso das nur wenig mit Virtualiserung oder Containern zu tun hat. von Nils Magnus Die Containervirtualiserung Docker schwirrt gegenwärtig durch viele Blogs, Artikel und Beiträge. Anwender fragen sich dabei oft, was eine weitere Virtualiserungstechnik soll, wenn es doch schon Virtual Box, VMware, KVM und Xen gäbe. Ebenfalls von großem Interesse sind Fragen von Performance und Sicherheit des Werkzeugs. Bei genauerer Betrachtung stellt sich jedoch heraus, dass das eigentlich die falschen Fragen sind, da Docker darauf keine tiefschürfende Antwort hat. Um das aber zu verstehen, ist ein wenig Basisverständnis von Docker notwendig. Das vermittelt der Vortrag. Er zeigt, auf Wunsch für jeden Teilnehmer zum Nachvollziehen auf dem eigenen Notebook, wie man 1) Docker installiert, 2) was die Unterschiede von Images und Container sind, wie man 3) ein Image herunterlädt und 4) daraus einen Container startet, anhält und weiter fortsetzt. Wir untersuchen 5), wie man den Zugriff auf einen Container erhält und lernen, wieso das genaugenommen Quatsch ist. Schließlich schreiben wir 6) eine Anleitung, mit der Docker spezialisierte Images selbstständig aufbaut und automatisch aktuell hält, selbst wenn für die betroffene Software Aktualisierungen herausgekommen sind. Als Ausblick erfahren Teilnehmer 7) noch, wie sie Daten in einen Container hinein- oder herausbekommen und 8) erfahren, wie Container einen Netzzugang erhalten. Beispiel wird eine Webanwendung eines LAMP-Stacks sein, die mittels Docker in einen Container verpackt wird. Auf Wunsch können auch eigene Webanwendungen verpackt werden. Jeder Teilnehmer, der die Beispiele selbst nachvollziehen möchte, bringt ein Notebook mit einer Distribution mit, die mindestens einen Linux-Kernel 3.8 installiert hat und die über einen Paketmanager verfügt (z. B. Fedora 20 oder Ubuntu 14.04 LTS). Das Notebook muss auf das Internet zugreifen und über 500 MByte freien Speicher auf der Festplatte verfügen. Die Übungen sind vollkommen uninvasiv und hinterlassen den Übungsrechner auf Wunsch im selben Zustand, wie er mitgebracht wurde. Der Vortrag dauert 45 Minuten und setzt grundlegenden Umgang mit einem Paketmanager sowie Basis-Administrationskenntnisse voraus. <<<<<< Regards, Nils Magnus -- Conference Management • LinuxTag e.V. -- Abmelden und Archiv: https://lists.frodev.org/mailman/listinfo/opensourcetreffen-discuss Tipps zu Listenmails: http://wiki.documentfoundation.org/Netiquette/de Alle E-Mails an diese Liste werden unlöschbar öffentlich archiviert
