Hallo,
Docker wäre interesant und auch in Vergleich zu anderen.
(Momentan habe ich unter Windows 8 in der Virtual Box Ubuntu laufen, kann
aber damit nicht ins Internet....)
Vielleicht habt ihr paat Tipps.

viele Grüße

István


2015-01-11 21:58 GMT+01:00 Nils Magnus <[email protected]>:

> Hallo,
>
> Am 10.01.2015 um 17:32 schrieb Florian Effenberger:
>
> > bislang haben wir noch keinen Vortrag für den 23. Januar. Hat jemand
> > Lust, noch einen Talk einzureichen?
>
> Bei Bedarf kann ich Folgendes anbieten:
>
> >>>>>>
>
> Was soll der Hype? Wieso Docker ein nützliches Tool sein kann und wieso
> das nur wenig mit Virtualiserung oder Containern zu tun hat.
>
> von Nils Magnus
>
> Die Containervirtualiserung Docker schwirrt gegenwärtig durch viele
> Blogs, Artikel und Beiträge. Anwender fragen sich dabei oft, was eine
> weitere Virtualiserungstechnik soll, wenn es doch schon Virtual Box,
> VMware, KVM und Xen gäbe. Ebenfalls von großem Interesse sind Fragen von
> Performance und Sicherheit des Werkzeugs.
>
> Bei genauerer Betrachtung stellt sich jedoch heraus, dass das eigentlich
> die falschen Fragen sind, da Docker darauf keine tiefschürfende Antwort
> hat. Um das aber zu verstehen, ist ein wenig Basisverständnis von Docker
> notwendig. Das vermittelt der Vortrag.
>
> Er zeigt, auf Wunsch für jeden Teilnehmer zum Nachvollziehen auf dem
> eigenen Notebook, wie man 1) Docker installiert, 2) was die Unterschiede
> von Images und Container sind, wie man 3) ein Image herunterlädt und 4)
> daraus einen Container startet, anhält und weiter fortsetzt.
>
> Wir untersuchen 5), wie man den Zugriff auf einen Container erhält und
> lernen, wieso das genaugenommen Quatsch ist. Schließlich schreiben wir
> 6) eine Anleitung, mit der Docker spezialisierte Images selbstständig
> aufbaut und automatisch aktuell hält, selbst wenn für die betroffene
> Software Aktualisierungen herausgekommen sind.
>
> Als Ausblick erfahren Teilnehmer 7) noch, wie sie Daten in einen
> Container hinein- oder herausbekommen und 8) erfahren, wie Container
> einen Netzzugang erhalten.
>
> Beispiel wird eine Webanwendung eines LAMP-Stacks sein, die mittels
> Docker in einen Container verpackt wird. Auf Wunsch können auch eigene
> Webanwendungen verpackt werden. Jeder Teilnehmer, der die Beispiele
> selbst nachvollziehen möchte, bringt ein Notebook mit einer Distribution
> mit, die mindestens einen Linux-Kernel 3.8 installiert hat und die über
> einen Paketmanager verfügt (z. B. Fedora 20 oder Ubuntu 14.04 LTS). Das
> Notebook muss auf das Internet zugreifen und über 500 MByte freien
> Speicher auf der Festplatte verfügen. Die Übungen sind vollkommen
> uninvasiv und hinterlassen den Übungsrechner auf Wunsch im selben
> Zustand, wie er mitgebracht wurde.
>
> Der Vortrag dauert 45 Minuten und setzt grundlegenden Umgang mit einem
> Paketmanager sowie Basis-Administrationskenntnisse voraus.
>
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>
> Regards,
>
> Nils Magnus
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