> Florian Effenberger <[email protected]> hat am 18. August 2015 um 19:25
> geschrieben:
> [...] denke aber in der Tat, dass München da ein Spezialfall ist - 
> unter anderem die Zersplitterung war hier zumindest bei Gründung der 
> OSSTreffen relativ krass ausgeprägt.

Als ich 2008 von Berlin nach München kam, hat mich das zunächst auch 
stark irritiert. Ich hatte seiner Zeit bei der erstmaligen Organisation 
des document freedom day mit geholfen. Als ich die ganzen OpenSource-
Separatisten abgeklappert habe musste ich mir eine Matrix erstellen,
um mir ein Überblick zu verschaffen, welche Gruppe sich wann trifft.

Herausgekommen ist dann das:
http://www.muenchenwiki.de/wiki/Opensource_Szene

Ich pflege die Seite seid 5 Jahren nicht mehr und die wächst trotzdem
weiter, durch die Arbeit Anderer. Wenn man noch die Meetup-Gruppen
einpflegen würde, könnte man die Liste weiter verlängern.

Allen (bis auf CCC) haben keine eigene Räume. Die Gruppen tingeln
durch die Hinterzimmer der Wirtshäuser und Meetingräume von Firmen.
Wenn es mal die ganzen Gruppen schaffen würden sich zusammen zu tun,
dann würden sie locker das Geld für eigene Räume zusammenbringen. 
Aber weil sie das nicht auf die Kette bekommen, werden die OpenSource-
Nomaden noch in 100 Jahren durch Münchner Wirtshäuser ziehen und
verzweifelt nach geeigneten Räumen suchen.

Ich wohne mittlerweile in Augsburg. 

VG
Olaf
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