Moin zusammen!

Ich habe gemerkt, dass der Nutzen von Neo (+ XeLaTeX) zwar im Textmodus
sehr hoch ist („“– etc.), aber im Mathemodus aufgrund fehlender guter
unicode-Matheschriften und noch unfertigem unicode-math sehr gering ist.
Eigentlich nutze ich z.B. die ganzen griechischen Buchstaben nur, indem
ich sie am Anfang des Dokumentes umdefiniere, sodass ein τ intern als
\tau betrachtet wird. Vorteil ist, dass das τ so im Quellcode steht,
dieser lesbar ist und falls eine Umstellung auf unicode-math vorgenommen
wird, nicht alles umgeschrieben werden muss.

Auf Dauer nervt es natürlich, das alles zu definieren, weswegen es das
Paket neoshorthands gibt:

http://github.com/alt/neoshorthands/tree/master

Im Gegensatz zu altTeX versucht dieses Paket, ohne komplexen und
fehleranfälligen Code auszukommen, sondern ist nur eine Liste von
Mappings von Befehlen auf Zeichen. Ähnlich der uniinput, nur robuster
und vor allem für XeLaTeX.

Evlt. mag ja jemand testen und/oder helfen, die Liste zu
vervollständigen, würde mich über jede Rückmeldung freuen.

Gruſs
Arno

Attachment: signature.asc
Description: OpenPGP digital signature

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