Frank Stähr schrieb am 14.01.2010 um 12:34 Uhr: > Was ist mit „diesem Verzeichnis“ gemeint? X oder eins darüber? > Man braucht doch keine weiteren Dateien (siehe svn) als die in > linux/X/, oder?
setxkbmap und xkbcomp holen sich die restlichen Dateien automatisch aus
dem Standard-Ordner (unter Ubuntu: /usr/share/X11/xkb).
Der Befehl kann in einem beliebigen Verzeichnis ausgeführt werden,
allerdings muss dann der Pfad für den Parameter -I (./) entsprechend
angepasst werden.
In der Readme ist mit „diesem Verzeichnis“ das Verzeichnis gemeint, in
dem sich die Readme selber befindet. Wenn das zu missverständlich ist,
kann das jemand gerne besser formulieren.
> Das Ganze funktioniert bei mir nicht. Unter Ubuntu 9.10 kommen
> abgesehen von einigen Errors und Warnings ganz viele Warnings der
> Sorte „Warning: No symbols defined for <I230> (keycode 230)“.
Das „Nicht-Funktionieren“ sollte man hier nicht anhand der
Fehlermeldungen von xkbcomp beurteilen ;-)
Die Errors, die man ruhig ignorieren darf (Warnings sowieso):
Error: Key <HYPR> added to map for multiple modifiers
Using Mod2, ignoring Mod4.
Error: Key <MDSW> added to map for multiple modifiers
Using Mod3, ignoring Mod5.
Der Parameter -w0 hilft da bei xkbcomp etwas aus:
setxkbmap -I./ de neo -print | xkbcomp - -I./ -w0 $DISPLAY
Die Errors und Warnings von xkbcomp sind nicht zu beachten.
Sollte tatsächlich ein Fehler beim parsen auftauchen, meldet das
setxkbmap sehr verständlich.
Ich habe noch keine Möglichkeit gefunden, diese Fehler effektiv zu
umgehen. Meiner Meinung nach ist xkbcomp dort einfach im Unrecht.
Gruß, Stephan
>
> tschau
>
> Frank
>
>
signature.asc
Description: PGP signature
