> Es kann sein, dass der Unterschied in xmodmap nicht zwischen Ubuntu und SuSE 
> ist, sondern zwischen Gnome und KDE. Vielleicht kennt sich da jemand mit aus, 
> wäre interessant mehr darüber zu hören.
Unter Garantie nicht. Es liegt vermutlich eher daran, welches Layout in
den Systemen eingestellt ist (Xmodmap erstellt ja kein neues Layout,
sondern modifiziert ein bestehendes). Und, welche
xkeyboardconfig-Version zugrunde liegt.

GNOME und KDE übernehmen aber das Layout einfach vom X-Server. Sie
stellen lediglich eine grafische Oberfläche zum Einstellen des Layouts
zur Verfügung.

WIE unterscheiden sich die Xmodmaps denn?

> Hier muss man ausnahmsweise einen Zustand einräumen, wo die Leute, die 
> Windows 
> (R) haben, ein leichteres Leben haben.
Naja, unter Windows musste gleich ein ganz eigener Treiber
bereitgestellt werden. Unter Linux kommen wir mit den Tools aus, die in
X schon bereitstehen. Natürlich könnte man auch einen eigenständigen
Treiber schreiben, der zwischen Kernel und X geschaltet wird (oder so),
aber das wäre dann schon sehr kompliziert.

Für den Nutzer ist Windows hier aber wirklich einfacher. Dafür gibts da
nicht so was schnelles, einfaches wie die Xmodmap.

Gruß, Peter


Antwort per Email an