[email protected] wrote: > Mein Optimierer geht bis zu Bigrammen, Arnes bis zu Trigrammen (soweit > ich weiß, er kann mich ja korrigieren). Wobei die Kriterien für n=1 > unklar sind und mit steigendem n unklarer werden.
Ich lese zwar Trigramme aus, nutze sie aber noch nicht, weil ich dafür noch keine Kostenfunktionen geschrieben habe. Bisher habe ich noch keine Kriterien gefunden, dass ich nicht durch geschickte Nutzung vor Bi- und Trigrammen abbilden kann, so dass ich vermutlich nicht noch höher gehe. Beispiel: Handwechsel nach höchstens 2 Tastendrücken: In jedem Trigramm sollte jede Hand mindestens einmal vertreten sein. > Danach? Uns interessiert schon jetzt, welchen systematischen Einfluss > die Wahl eines bestimmten Korpus hat. Zum Beispiel ist Ulf aufgefallen, > dass im Leipziger Korpus Punkte häufiger als Kommas sind. In einem > „literarischen“ Korpus ist es anders rum. Was weiß der Linguist zum > Zusammenhang zwischen Textgattung und 1-, 2- und 3-Grammhäufigkeiten? Das wäre mir auch wichtig. Ich studiere Physik und bin aus Interesse zu Tastaturoptimierung gekommen, so dass ich für Hintergrundwissen dankbar bin; auch für relevante linguistische Grundlagen. Liebe Grüße, Arne
