Am 09.04.2011 16:43, schrieb Ruthard Baudach:
Die xorg.conf ist bei einem der letzten XOrg Versionen -- spätestens
seit der unter Ubuntu 10.10 benutzten -- nicht mehr standardmäßig
angelegt, der xorg server stellt alles irgendwie automatisch ein. Wenn
eine /etc/X11/xorg.conf existiert, soll sie allerdings eingelesen und
benutzt werden.

Stimmt. Die Idee ist, dass man dort jetzt nur das hineinschreiben muss, was per Automatismus nicht so wird wie man es möchte. Was eine gute Idee ist, die nur schlecht kommuniziert wurde. Deswegen gibt es jetzt auch die Möglichkeit, /etc/xorg.conf.d/ zu benutzen. So könnte man z.B. eine tastatur-neo.conf darin anlegen, und nur die von mir vorgeschlagene Sektion dort reinpacken. (Natürlich beim nächsten X-Start in die Logs schauen, ob sie wirklich gelesen und verstanden wird. :)

Deswegen mag ich es nicht, wenn Leute eine Distribution so gestalten, dass wie bei Windows der Nutzer so weit wie möglich davon ferngehalten wird, zu verstehen was passiert. Dann hängt man irgendwann und kommt nicht weiter. Ging mir früher mit Linux immer so, bis ich mit Gentoo anfing. Dabei ist es in unter 5 Seiten lockerem Text (und ein paar Links damit man weiss wo’s steht falls man mehr braucht) alles beschrieben.

Navid


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