Hi,

Am Donnerstag, 5. März 2015, 15:54:23 schrieb Jakob:
> Zumindest bezweifle ich stark, dass wir solche Kriterien einfach in
> Optimierer-Format pressen können. Wenn das geht, um so besser, aber
> vllt. muss es eben einfach so sein, dass ein neues Layout erstmal
> grundlegend optimiert ist und dann von vielen Nutzer*innen im
> Nachhinein getestet und dann beim Feintuning noch die ein oder andere
> Taste verschoben wird, bis ein richtig gutes Layout entstehen kann.

Das Problem beim Feintuning ist, dass danach eigentlich immer wieder
der Optimierer angeworfen werden muss, weil das Verschieben einer
einzelnen Taste die Positionen vieler anderer Tasten beeinflussen
kann.

> Aber wie auch Erik schon schrieb, macht so eine nachträgliche (ich
> nenne sie mal) subjektive Anpassung an gefühlte Unregelmäßigkeiten
> (ist es das, was du mit disbalancing meinst, Arne?) nur für relativ
> wenige Dinge wirklich Sinn, wie eben äüö oder Strg-xcv.

Mit disbalancing meine ich, wenn die Hand aus der Grundposition bewegt
werden muss. Das kommt z.B. zum Tragen, wenn du auf Neo „kr“ oder „xi“
tippst.

Es in den Optimierer zu bringen ist recht einfach, sobald wir wissen,
was wir wollen. Allerdings sollte das Kriterium flexibel sein: Nicht
einfach „hier a, hier ä“, sondern „entweder ä und ü direkt bei a und
u, oder beide ganz weit weg“ (sowas passt im Optimiere in ~10 Zeilen
Code).

Liebe Grüße,
Arne
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