Olaf Hopp via Exim-users-de <[email protected]> (Do 23 Jan 2020 20:59:48 
CET):
> Hallo Jutta,
>
> ich mach das mit /etc/aliases
>       foo.bar: :blackhole:
> versenkt die Mail in /dev/null
…
>       [email protected]: :blackhole:
> Statt :blackhole: kannst Du auch :defer: oder :fail: verwenden

Ich empfehle sehr stark :fail:, ggf. mit optionalem Text und dann ein
allow_fail in der Router-Config. Das ist besser, falls es doch mal einen
seriösen Absender erwischt, dann weiß er gleich, woran er ist.

> Siehe auch 
> https://www.exim.org/exim-html-current/doc/html/spec_html/ch-the_redirect_router.html
> Wie man das bei Debian macht, weiss ich leider nicht.

Hm. Entweder in dem Config-Schnipsel oder der großen Template-Datei
eintragen (dieses allow_fail), falls nicht schon drin und falls nicht
über eines der vielen Macros setzbar.

> Den "MAILER-DAEMON" kannst Du damit auch abhandeln.
> Achtung: das wirkt so nur auf den "Envelope-From:" nicht auf den Header 
> "From:"

Sicher meinst Du den Envelope Sender und den Header To :)

Und dann sollte Jutta aber lieber prüfen, wieso Sie Mails an den
Mailer-Daemon bekommt, das sollte eigentlich nicht vorkommen.

Denn den gibt es als Nutzer nicht und die Debian Default Config lehnt
Mails für nichtexistente Nutzer gleich ab, meine ich.

--
Heiko

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