ich habe jetzt über lange zeit (10 h / über 20 gb) geschwindigkeitstests zwischen fünf benachbarten nodes mit unterschiedlichen antennen und unterschiedlichen bedingungen in beide richtungen gemacht, um herauszufinden, welcher modus welchen geschwindigkeitsgewinn bringt. dabei habe ich das mittel über die zeit und über die einzelnen test gemacht, um einen realistischen wert zu erhalten und zufällige fehler zu minimieren. die tests wurden bei keinem oder sehr geringem traffic auf der "leitung" durchgeführt.
hier mein ergebnis in kürze (gerundeter gewinn gegenüber dem standardmodus B/G ohne framebursting=firmware-standard): 5% only G: 15% Performance G: 21% B/G mit FB 22% only G. mit FB 35% Performance G mit FB dabei lässt sich festhalten, dass der performance g modus ca. 15% geschwindigkeitszuwachs bringt und das FB ca. 20%. in einzelnen fällen sind durch umschalten auf den Performance G.-Modus gepaart mit FB bis zu 60% mehr geschwindigkeit drin. das umschalten der modi brachte nur in einem fall eine kleine verschlechterung, generell aber immer eine verbesserung (auch wenn sie manchmal klein ist). gerade für backbone-strecken empfiehlt sich das umstellen auf performance g. mit framebursting. im südwestnetz setzen wir das breits erfolgreich ein. wäre noch zu testen, wie sich das ganze in multihop-umgebung, bei festsetzen der wlan-basisrate sowie veränderung der RTS-, CTS-Schwellen verändert, schließlich ist das medium ja begrenzt. der ausführliche test ist unter http://tipuraneo.ti.funpic.de/temp/speedtest-modi.xls zu finden. -- 118.2 _______________________________________________ freifunk-leipzig mailing list [email protected] https://lists.subsignal.org/mailman/listinfo/freifunk-leipzig
