Noch eine Rückmeldung wie ich das Problem gelöst habe. Der Node hat nun die Netzmaske 192.168.2.1 bekommen, WAN bekommt nun eine IP vom dhcp-server des routers. (Daran scheiterte wohl der Verbindungsaufbau vorher) Zudem habe ich, wie von tipuraneo beschrieben, http und https im WAN aktiviert. Und das problem, dass der Node immer die selbe IP im netz des routers haz, erledigt sich ja von selbst, da der non-FF-router statisches DHCP nutzt.
mfg paule Daniel Nitzpon schrieb: > paulquappe schrieb: >> Hallo tipuraneo, >> >> Danke für deine Antwort, leider hat das nicht funktioniert. >> Also die IP des Nodes habe ich rausgefunden:192.168.1.100 >> >> Die entsprechenden WAN-Einstellungen habe ich auch vorgenommen. Doch >> über 192.168.1.100 komme ich noch nicht auf den Node. > > das kann noch daran liegen, dass der non-ff-router umkonfiguriert werden > muss, um den traffic zuzulassen. wahrscheinlicher aber daran, dass der > ff-router selbst auf dem lan 192.168.1.x vergibt, und deshalb nix davon > auf seinem wan ankommt. also müsstest du einem der beiden (am besten dem > non-ff) eine andere netzmaske (z.b. 192.168.2.x) auf dem lan geben. > > für eine dauerlösung musst du sowieso noch dafür sorgen, dass der > ff-router im netz des non-ff-routers immer dieselbe ip-adresse hat. > möglicherweise musst du dan auf dem non-ff-router noch eine statische > route setzen. > >> Den Router durch den Node zu ersetzen wollte ich vermeiden, da der Node >> für eine Außeninstallation vorgesehen ist und ich da unnötige Kabel >> vermeiden möchte. > > du kannst eigentlich einem lan-kabel am beiden enden je zwei stecker > verpassen, und dann je eine der strecken für modem-wan und für > lan-switch/router in der wohnung verwenden. für poe ist dann leider kein > platz mehr auf dem kabel, das stimmt schon. > > > > >> tipuraneo schrieb: >>> Hallo Paule, >>> >>> ja, das ist möglich. Dazu musst du am ersten Router herausfinden, welche >>> IP-Adresse der Freifunkrouter hat. Du findest sie am einfachsten heraus, >>> indem du dich mit dem Freifunkrouter verbindest und dann auf dem >>> Webinterface unter Logs/Schnittstellen nachschaust, welche Adresse der >>> Freifunkrouter auf der WAN-Schnittstelle (vlan1) hat. Zudem müssen auf >>> dem Freifunkrouter unter Verwaltung/WAN die Häckchen bei http und https >>> gesetzt werden, damit die Firewall den Verkehr zulässt. >>> >>> Besser als diese Möglichkeit ist es jedoch (wenn es von der Verkabelung >>> her klappt), den ersten Router durch den Freifunkrouter zu ersetzen >>> (dann aber die Häckchen bei http und https unter Verwaltung/WAN besser >>> wieder entfernen). Dann hast du das Problem des doppelten NATs nicht und >>> sparst noch ein paar Watt Strom ;-) Was konventionelle Router können, >>> kann die Freifunkfirmware schon lange ;-). >>> >>> Am 14.10.2009, 23:06 Uhr, schrieb paulquappe <[email protected]>: >>> >>>> Hallo liebe Freifunk-Gemeinde. >>>> Ich habe folgende/s Frage/Problem: >>>> Ich besitze ein Kabelmodem, an dem ich einen Router angeschlossen habe. >>>> An diesem Router wiederum hängt mein Node (der Gateway ist, also >>>> ethernet-port vom router an WAN-Port des Nodes) sowie 2PC's und ein >>>> Netzwerkdrucker. >>>> Ist es nun möglich von einem der PC's aus auf mein Node zuzugreifen, >>>> ohne dabei immer das Kabel an einem Ethernet-Port des Nodes stöpseln zu >>>> müssen, also quasi eine Verbindung vom PC über den Router bis auf den >>>> Node? >>>> Bis jetzt ist mir das nämlich noch nicht gelungen. >>>> Der Router ist übrigens ein Linksys BEFSR41 >>>> >>>> mfg paule >>> >> _______________________________________________ >> freifunk-leipzig mailing list >> [email protected] >> https://lists.subsignal.org/mailman/listinfo/freifunk-leipzig >> _______________________________________________ freifunk-leipzig mailing list [email protected] https://lists.subsignal.org/mailman/listinfo/freifunk-leipzig
