equinox schrieb: > Am Freitag, den 23.10.2009, 06:10 +0000 schrieb Thomas: >> P.S. Gleich mal vorweg: Die Anpassung des Wert nur für Kabelkopplungen, >> oder aber das Festschreiben auf 0 für diese, ist keine gute Lösung, da man >> in einem solchem Fall keine W-LAN Bridges mit anderen W-LAN Geräten bauen >> kann.
> Von allen ETX-Werten 1 abzuziehen ist in der Tat keine gute Idee. Der > Sinn hinter ETX 1 für WLAN-Links ist, dass: > A --[ETX 1]-> B --[ETX 1]-> C > und > A --[ETX 2]-> C > Den Kanal jeweils gleich belastet - in beiden Varianten sind > durchschnittlich 2 Sendevorgänge nötig. Zieht man jetzt von den > ETX-Werten jeweils 1 ab, sind die Wege plötzlich unterschiedlich gut > bewertet obwohl sie eigentlich gleich gut sind. > Sinnvollerweise würde man daher die Möglichkeit für eine > ETX-Adjustierung "-1" ins Protokoll einbauen, aber nur für Ethernet- und > ggf. 5 GHz-Links anwenden. > -equinox Naja, eigentlich ist A --[ETX 2]-> C schon schlechter, da ja Daten verloren gehn. Bei > A --[ETX 1]-> B --[ETX 1]-> C geht nix verloren. ;-) Aber das ist glaube ein etwas schlechteres Beispiel, da es nie einen W-LAN ETX von 1 gibt. Davon mal abgesehen, wäre es also gut wenn man manuell im Verwaltungsbereich der Nodes den ETX für die LAN/WAN-Ports um 1 Reduzieren kann, wenn es sich um ein Kabel handelt. Hängt man allerdings eine W-LAN Brücke dazwischen, so kann es ja an bleiben, da hier ja auch Daten verloren gehen können. Das wäre doch vielleicht eine gute Idee. MFG Thomas _______________________________________________ freifunk-leipzig mailing list [email protected] https://lists.subsignal.org/mailman/listinfo/freifunk-leipzig
