Hallo,

Hmm, das sind durchaus sehr wichtige Punkte die du da angesprochen
hast. Ich kenne einige aus den Büro der Linksfraktion Wandsbek Kern
sehr gut. Ich könnte versuchen Freifunk dort eine möglichkeit zu geben
sich vorzustellen. Vieleicht könnte Gernot dort auch den einen oder
anderen Router unters Volk bringen.

Würde sich jemand bereit erklähren mit mir ein Vortrag in sinne von
Freifunk stellt sich vor auszuarbeiten.

Ich selber muss sagen dass ich als Asperger Autist ehr mehr mit
Computern kann als mit Menschen weswegen ich selbst in sozialen Fragen
(Vor eine Gruppe zu sprechen, oä....) Hilfe bedarf.

Und denn noch möchte ich mich alerdings gegen die Digitale Kluft
zwischen Arm und Reich einsetzen und jeden den zugang zum Internet
ermöglichen was ja auch der Grund ist weswegen ich bei Frefifunk
Mitmache.

Liebe Grüße,
-Aleksandar Herbrich

Am 05.02.16 schrieb Mathias Kunze <[email protected]>:
> Hallo
> Die Verteilung wo entsprechende Angebote sind liegt ganz klar an sozialen
> Gegebenheiten.
> Die Hauptgegebenheit ist dabei wo sind wir selber und wo reden wir.
> Soweit ich das sehe sind zumindest die Aktiven die nach dem Aufstellen der
> Technik auch mehr machen aus einer Ecke der IT. Weitergehend ihren Freund,
> Freundin oder Kunden das Angebot machend erklärend verstehend es nutzen.
> Eben Mund zu Mund Propaganda. Logisch dabei geredet wird auf der Ebene der
> Freunde oder Kollegen, Familie.
> In der momentanen Situation dazukommend Werbung durch die Nachrichten das
> Freifunk die Flüchtlingseinrichtungen vernetzt.
> Sinnvolle Verbreitung wäre in den Stadtgebieten eventuell mit der Bewegung
> zu Einrichtungen die einen akzeptierten sozialen Charakter haben und das
> Aufstellen von entsprechenden Routern und Grundinformationen möglich.
> Sprich
> der Weg zu den Nachbarschaftstreffpunkten des Gebietes, mit denen redend
> und
> anschließend handelnd Router und Information aufstellen.
> Bei Nachbarschaftstreffpunkten eventuell noch kombiniert mit einem Vortrag
> für die Gäste im Sinne von "Freifunk stellt sich vor, auch du kannst mit
> machen".
> Die Erfahrung sagt aber dazu das ein Anteil von 80% ein nein gibt da ihnen
> die Informationen fehlen und das selber erlesen der Informationen ihren
> Zeitrahmen sprengt. Ein 30 minütiger Vortrag an einem Ort wo sie so oder so
> hin gehen der möglichst das Angebot auch hat bringt dabei Vertrauen.
> Eventuell dabei auch weitere Möglichkeiten sich zu treffen und mehr.
> Eben "Laut werden".
> Bei einem Vortrag in einem Gebiet auch 1-2 vorbereitete Router dabei haben
> für schnell entschlossenen oder eine Adresse das einer Helfen kommt.
> Auch die Angst vor Kosten, Störerhaftung und Zugriff auf das interne Netz
> sind Ängste die beachtenswert sind.
> Gruß Mathias
>
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Freifunk [mailto:[email protected]] Im Auftrag von
> Jennifer Herbrich
> Gesendet: Freitag, 5. Februar 2016 01:52
> An: Die Freifunk Hamburg Mailingliste <[email protected]>
> Betreff: [Freifunk-Hamburg] Ungleichheit in Freifunknetz?
>
> Hallo,
>
> Wen man ein Blick auf die Knoten Karte wirft dann merkt man schnell das in
> Altona und innenstadt viele Freifunk Router stehen. Eilbek und Hohenfelde
> hingegen wird es signifikant weniger und in Wandsbek und Rahlstedt sucht
> man
> fast vergeblich nach Freifunk.
>
> Ich würde gerne vorschläge sammeln und in die Tat umsetzen um diesen
> umglücklichen Zustand zu ändern oder zumindest ein bissjen endgegen zu
> wirken.
>
> LG, Aleksandar Herbrich
>
> _______________________________________________
> Freifunk mailing list
> [email protected]
> https://www.hamburg.ccc.de/mailman/listinfo/freifunk
>
>
> _______________________________________________
> Freifunk mailing list
> [email protected]
> https://www.hamburg.ccc.de/mailman/listinfo/freifunk
>

_______________________________________________
Freifunk mailing list
[email protected]
https://www.hamburg.ccc.de/mailman/listinfo/freifunk

Antwort per Email an