Hallo Freifunker und P42 bewegte!

Anbei das Anschreiben-Muster an den Träger. Vielleicht kann das jemand ins
Wiki stellen - ist mir nicht gelungen 😕 Ich habe Kontakt zu f&w über eine
Frau Lennart. Sie wird das Thema aber erst  nächsten Montag in ihre
Dienstbesprechung nehmen.
Am 11.02.2016 20:44 schrieb "Mathias Kunze" <[email protected]>:

Noch kein Termin, Ein Mitfunker ist bei F&W beim Reden wegen der
Folgeunterkünfte, Mein Kopf sagt für den Aufwand der Häuser sind
Materialkosten von über 2000 €  eventuell sogar über 3000€ +Folgekosten
nötig. Entsprechende Freigabe oder eventuell ein Weg der die Kosten
reduzieren könnte und ran organisieren der Geräte, Technik .. sowie
mindestens insgesamt 3, besser 5 Personen von denen mindestens 2
Schwindelfrei sein müssen sollten da schon sein.
Bin Montag wieder im CCCHH.
Eventuell auch die benötigten Informationen.
Gruß Mathias

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Freifunk [mailto:[email protected]] Im Auftrag von
Jennifer Herbrich
Gesendet: Donnerstag, 11. Februar 2016 14:07
An: Die Freifunk Hamburg Mailingliste <[email protected]>
Betreff: Re: [Freifunk-Hamburg] Erstbesuch Einrichtung Jugendparkweg

Hallo,

Bei der Technischen Installation würde ich sehr gerne helfen. Wan geht's
los??

LG, Aleksaandar J Herbrich

Am 09.02.16 schrieb Mathias Kunze <[email protected]>:
> Hallo
>
> War eben gerade bei der Einrichtung Jugendparkweg 60 zum Ersten
> Gespräch über das Thema Freifunk.
>
> Möchte meine Antworten, ersten Feststellungen und Informationen mit
Grund
> mit euch teilen.
>
>
>
> Informationen in Stichpunkten:
>
> - Das vor Ort befindliche Personal ist positiv angetan von der
Vorstellung
> und sieht die entsprechende Anbindung als Bereicherung für die
> dortigen Flüchtlinge
>
> - es ist nicht ein festes Haus sondern im Moment 11 Häuser und im
> Ausbau
so
> dass es im Sommer 16 Häuser sind.
>
> - Es werden am Ende über fast 400 Bewohner sein die dort wohnen. (24
> je Haus, abzüglich der Verwaltungsbereiche in einem Haus)
>
> - den Beschäftigungsraum zu bestrahlen an Stelle der einzelnen
Holzhäuser
> ist keine Option da selbiger nur zu den Deutschkursen und
> Kinderbeschäftigungen oder anderen Veranstaltungen geöffnet ist
>
> - das vor Ort befindliche Personal ist positiv auf die Vorstellung
> eingegangen
>
> - Dem Personal selber fehlen noch diverse Mittel, unter anderem auch
> Rechner um ihre Arbeit zu machen, sprich die Infrastruktur ist auf
> Seiten von Fördern und Wohnen noch nicht vollständig.
>
> - der Abstand der fertigen Häuser ist so dass sie ohne Richtfunk
verbunden
> werden können. Ob Richtfunk auf Grund von Leistungsverlusten nötig
> sein könnte ist noch nicht geprüft.
>
> - Ein Ausgang zum Dach ist durch die schon vorhanden Durchbrüche einer
> Solaranlage möglich.
>
> - Im Herbst war die einzige Anbindung (Telefon) durch Sturmschaden
> zerstört.
> Wurde durch Erdkabel ersetzt. Entsprechend ist noch die Fragestellung
> welcher Anbieter dort überhaupt liefern kann.
>
> - Laut Angaben der dortigen Mitarbeiter hat Fördern und Wohnen einen
> Vertrag mit der Telecom.
>
>
>
> Theoretischer Gedanke der Vernetzung :
>
> 1 Hauptanschluss im Verwaltungshaus
>
> Auf dem Dach des Verwaltungshauses eine Sendeantenne
>
> Auf jedem Haus eine Empfangsantenne
>
> Verkabelung nach innen und unter dem Dach eine Sendeantenne die das
> Haus versorgt.
>
> Wenn die Messung der Erreichbarkeit des in den Häusern sich bestätigt
wie
> ich es erwarte ist die Sicherung der Zugangspunkte vor Diebstahl durch
> nicht Erreichbarkeit der Standorte für die Innewohnenden gegeben.
>
> Noch zu messen:
>
> Kommt das WLAN-Signal durch die Holz und Rigibswände durch das gesamte
> Haus.
>
>
>
> Frage an Alle:
>
> Wer hat Zeit und auch Lust mit zu machen und wohnt idealer Weise in
> der Nähe.
>
>
>
> Grobüberblock was diese Vernetzung benötigte: (Wenn einer eine bessere
die
> hat bitte melden)
>
> (Für alle Häuser, auch die welche noch im Bau sind)
>
> 16 Sende und Empfangseinheiten
>
> 16 Freifunkrouter
>
> 1 mal Verkabelung vom Zugang des Internet zum Dach
>
> 16 Kabel zwischen Außeneinheit und Router (Logisch das im Zugangshaus
auf
> den Hauptzugang gesetzt wird und nicht sinnlos Kabel hin und her
> gezogen
> wird)
>
>
>
> Gruß
>
> Mathias Kunze
>
>
>
>
>
>
>
>
>
>
>
>
>
>

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