Sorry habe zu früh senden gedrückt. Also die Sonderzeichen /
Formatierungen sind mir im google drive verlorengegangen. Sende ich dann
später - unten nur schon mal ein Zitat...

Zum Jugendparkweg hat sich Mathias ja schon ordentlich ins Zeug gelegt.
Super!
Vielleicht könnt ihr Freitag und Montag noch mal das von Mathias skizzierte
Setting diskutieren. Kosten sind ja doch nicht zu vernachlässigen. Da
können wir wohl nicht voll einspringen und müssen auch die Stadt und/oder
den Träger gewinnen. Ich habe im Telefonat auch schon Jugendparkweg
genannt, aber über die Kosten ist natürlich noch nicht die Rede gewesen...
Jetzt erwarte ich Montag abend eine erste Rückmeldung, die ich dann
unverzüglich Montag zum Treffen weiterleite (kann aber leider nicht
Selbst kommen).

Soweit erst mal. Wenn die Kostenfrage nicht geklärt ist, wird sich der
Prozess wohl noch strecken. Soll ich Frau Lennart hierfür schon mal
sensibilisieren oder warten wir erst mal ab, was sie sich ausdenken?

Gruss Dirk

Zitat aus meinem Schreiben (vielleicht war ich doch zu optimistisch wegen
der Kosten?):

Zudem gibt es eine Initiative vom Land Hamburg, die mit
professionellem Freifunk-Know-How eine Aufplanung zur Versorgung von
Erstunterk�nften anstrebt.

Einige Freifunker m�chten sich dar�ber hinaus ehrenamtlich engagieren
und Gefl�chteten in den Unterk�nften die Teilhabe am Internet
erm�glichen. So k�nnen sie den Kontakt zu Ihren Verwandten
aufrechthalten, sich mit unseren kulturellen Angeboten vertraut machen
sowie sich aktiv weiterbilden und informieren. Ein Zugang vor
McDonalds oder bei IKEA ersetzt nicht die M�glichkeit privat zu
kommunizieren. Dazu wurde das Freifunk Hamburg FFHH Projekt 42 ins
Leben gerufen. Wie Sie auf unserer Website auch sehen, konnte Freifunk
Hamburg mit Rugenbarg und Schnackenburgallee bereits Erfahrungen bei
der Versorgung von Unterk�nften mit Internet sammeln. Falls F�rdern
und Wohnen kein Budget f�r DSL-Anschl�sse und Hardware haben sollte,
k�nnen wir �ber Sponsoren einspringen: Mit der Unterst�tzung durch
F�rdern und Wohnen sind wir in der Lage zeitnah in einigen von Ihnen
betreuten Unterk�nften Freifunk WLAN bereitzustellen. Wir sind eine
Kerngruppe und wollen mit dem P42 verl��licher Ansprechpartner f�r
Freifunkpaten, Tr�ger der Unterk�nfte und den sp�teren Betrieb
bereitstellen.

Zitat ende.





Das wird also noch ein etwas längerer Ritt, bevor wir uns zum Installieren
treffen können...

Am Donnerstag, 11. Februar 2016 schrieb dirk nennecke :

>
> Hallo Freifunker und P42 bewegte!
>
> Anbei das Anschreiben-Muster an den Träger. Vielleicht kann das jemand ins
> Wiki stellen - ist mir nicht gelungen 😕 Ich habe Kontakt zu f&w über eine
> Frau Lennart. Sie wird das Thema aber erst  nächsten Montag in ihre
> Dienstbesprechung nehmen.
> Am 11.02.2016 20:44 schrieb "Mathias Kunze" <[email protected]
> <javascript:_e(%7B%7D,'cvml','[email protected]');>>:
>
> Noch kein Termin, Ein Mitfunker ist bei F&W beim Reden wegen der
> Folgeunterkünfte, Mein Kopf sagt für den Aufwand der Häuser sind
> Materialkosten von über 2000 €  eventuell sogar über 3000€ +Folgekosten
> nötig. Entsprechende Freigabe oder eventuell ein Weg der die Kosten
> reduzieren könnte und ran organisieren der Geräte, Technik .. sowie
> mindestens insgesamt 3, besser 5 Personen von denen mindestens 2
> Schwindelfrei sein müssen sollten da schon sein.
> Bin Montag wieder im CCCHH.
> Eventuell auch die benötigten Informationen.
> Gruß Mathias
>
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Freifunk [mailto:[email protected]
> <javascript:_e(%7B%7D,'cvml','[email protected]');>] Im
> Auftrag von Jennifer Herbrich
> Gesendet: Donnerstag, 11. Februar 2016 14:07
> An: Die Freifunk Hamburg Mailingliste <[email protected]
> <javascript:_e(%7B%7D,'cvml','[email protected]');>>
> Betreff: Re: [Freifunk-Hamburg] Erstbesuch Einrichtung Jugendparkweg
>
> Hallo,
>
> Bei der Technischen Installation würde ich sehr gerne helfen. Wan geht's
> los??
>
> LG, Aleksaandar J Herbrich
>
> Am 09.02.16 schrieb Mathias Kunze <[email protected]
> <javascript:_e(%7B%7D,'cvml','[email protected]');>>:
> > Hallo
> >
> > War eben gerade bei der Einrichtung Jugendparkweg 60 zum Ersten
> > Gespräch über das Thema Freifunk.
> >
> > Möchte meine Antworten, ersten Feststellungen und Informationen mit
> Grund
> > mit euch teilen.
> >
> >
> >
> > Informationen in Stichpunkten:
> >
> > - Das vor Ort befindliche Personal ist positiv angetan von der
> Vorstellung
> > und sieht die entsprechende Anbindung als Bereicherung für die
> > dortigen Flüchtlinge
> >
> > - es ist nicht ein festes Haus sondern im Moment 11 Häuser und im
> > Ausbau
> so
> > dass es im Sommer 16 Häuser sind.
> >
> > - Es werden am Ende über fast 400 Bewohner sein die dort wohnen. (24
> > je Haus, abzüglich der Verwaltungsbereiche in einem Haus)
> >
> > - den Beschäftigungsraum zu bestrahlen an Stelle der einzelnen
> Holzhäuser
> > ist keine Option da selbiger nur zu den Deutschkursen und
> > Kinderbeschäftigungen oder anderen Veranstaltungen geöffnet ist
> >
> > - das vor Ort befindliche Personal ist positiv auf die Vorstellung
> > eingegangen
> >
> > - Dem Personal selber fehlen noch diverse Mittel, unter anderem auch
> > Rechner um ihre Arbeit zu machen, sprich die Infrastruktur ist auf
> > Seiten von Fördern und Wohnen noch nicht vollständig.
> >
> > - der Abstand der fertigen Häuser ist so dass sie ohne Richtfunk
> verbunden
> > werden können. Ob Richtfunk auf Grund von Leistungsverlusten nötig
> > sein könnte ist noch nicht geprüft.
> >
> > - Ein Ausgang zum Dach ist durch die schon vorhanden Durchbrüche einer
> > Solaranlage möglich.
> >
> > - Im Herbst war die einzige Anbindung (Telefon) durch Sturmschaden
> > zerstört.
> > Wurde durch Erdkabel ersetzt. Entsprechend ist noch die Fragestellung
> > welcher Anbieter dort überhaupt liefern kann.
> >
> > - Laut Angaben der dortigen Mitarbeiter hat Fördern und Wohnen einen
> > Vertrag mit der Telecom.
> >
> >
> >
> > Theoretischer Gedanke der Vernetzung :
> >
> > 1 Hauptanschluss im Verwaltungshaus
> >
> > Auf dem Dach des Verwaltungshauses eine Sendeantenne
> >
> > Auf jedem Haus eine Empfangsantenne
> >
> > Verkabelung nach innen und unter dem Dach eine Sendeantenne die das
> > Haus versorgt.
> >
> > Wenn die Messung der Erreichbarkeit des in den Häusern sich bestätigt
> wie
> > ich es erwarte ist die Sicherung der Zugangspunkte vor Diebstahl durch
> > nicht Erreichbarkeit der Standorte für die Innewohnenden gegeben.
> >
> > Noch zu messen:
> >
> > Kommt das WLAN-Signal durch die Holz und Rigibswände durch das gesamte
> > Haus.
> >
> >
> >
> > Frage an Alle:
> >
> > Wer hat Zeit und auch Lust mit zu machen und wohnt idealer Weise in
> > der Nähe.
> >
> >
> >
> > Grobüberblock was diese Vernetzung benötigte: (Wenn einer eine bessere
> die
> > hat bitte melden)
> >
> > (Für alle Häuser, auch die welche noch im Bau sind)
> >
> > 16 Sende und Empfangseinheiten
> >
> > 16 Freifunkrouter
> >
> > 1 mal Verkabelung vom Zugang des Internet zum Dach
> >
> > 16 Kabel zwischen Außeneinheit und Router (Logisch das im Zugangshaus
> auf
> > den Hauptzugang gesetzt wird und nicht sinnlos Kabel hin und her
> > gezogen
> > wird)
> >
> >
> >
> > Gruß
> >
> > Mathias Kunze
> >
> >
> >
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