Hallo, On Montag, 16. Januar 2006 18:48, Patrick Ohnewein wrote: > >> Eine Software, welche unter GNU GPL steht kann nicht so leicht > >> von der proprietären-Geldverdienen Krankheit befallen werden. > > Die Gleichstellung von proprietär und geldverdienen. Beides als schlecht > abstempeln durch die Assoziation zu Kankheit, finde ich weniger gut.
Hm. Bernhard hätte vielleicht erwähnen sollen, dass sein Unternehmen ausschließlich auf Freie Software setzt. > Vorschlag: Nennen wir es proprietäre-monopolanstrebende Krankheit Finde ich doppelt gemoppelt. Auf einem proprietären Software"markt" kommt es automatisch zur Monopolbildung. Software ist schließlich ein spezifisch öffentliches Gut (auch wenn die Wirtschaftswissenschaftler das anders sehen, weil sie natürliche mit juristischen Eigenschaften verwechseln). Folge eines "Marktes" ist dort immer das Monopol. Deswegen fand ich ja den Artikel, um den es ursprünglich ging, so schlecht: Der Autor erkennt den Unterschied zwischen Materiellem und Immateriellem nicht. <läster>Muss man auch nicht, wenn man Stammtischphilosophinnen wie Ayn Rand folgt. </läster> > Vor allem scheint mir Freie Software langfristig konkurrenzlos zu sein. > Das faszinierende ist, dass sie aber auch die Konkurrenz fördert. > > Wir lieben ja Rekursionen ;) Genauso wie Scheinparadoxa, fnord und Parallelwelten. :-) Grüße, Christian _______________________________________________ fsfe-de mailing list [email protected] http://lists.gnu.org/mailman/listinfo/fsfe-de
