Hi. > Und warum ist P2P schlecht(er)? > Ich kann da nur die Rede von RMS in Göteburg empfehlen, da betont er > folgendes (das ist kein Zitat, sondern frei übersetzt/interpretiert): > Wenn du vor der Wahl stehst den "Vertrag" mit dem Rechteinhaber > einzuhalten und einem Mitglied deiner Gemeinschaft/Gesellschaft den > Zugang zu Informationen/Daten (in dem konkreten Fall der Rede geht es > um Software) zu verweigern oder den Vertrag mit jemand zu brechen, > dessen Bedingungen nur existieren um deine Freiheit zu beschneiden und > einem Mitglied deiner Gemeinsacht/Gesellschaft zu helfen, dann ist > letzteres immer das geringere Übel. RMS unterschiedet IMHO zwischen Werken technischer (Software) und kultureller Natur (Musik, Buch, Film, eigentlich auch Computerspiele).
Erstere sollten aus den bekannten Gründen frei sein. Bei den kulturellen Sachen siehts schon anders aus und soweit ich weiß hat sich selbst Richard da nicht festgelegt. Das das ohnehin ein komplexes Thema ist sieht man IMHO auch an der Existenz von Creative Commons mit ihren diversen Lizenzierungsmodellen oder wie zB. Debian damit umgeht. > Dazu sollte ich sagen, dass ich selber kein File-Sharing betreibe (wegen > den rechtlichen Risiken und weil ich glaube in diesen Netzen sowieso > nicht das zu finden was ich suche). Isos von GNU/Linux Distributionen! :) Grüße Robert
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