Adrian Bunk wrote: > On Tue, Dec 04, 2007 at 07:47:33PM +0100, Matthias-Christian Ott wrote: > >> Adrian Bunk <[EMAIL PROTECTED]> wrote: >> >> >>>> Ich glaube es besteht ein Meinungskonflikt, den wir auch nicht so schnell >>>> beilegen werden. Oder? Vielleicht können wir die Argumente ja in einer >>>> Liste zusammenfassen, das erleichtert die Diskussion. >>>> Im Moment glaube ich, dass wir nicht so wirklich weiterkommen. >>>> >>> Mein Argument ist: >>> >>> Einen guten Film zu drehen ist teuer. >>> >>> Irgendwo muessen die Produktionskosten von Filmen (incl. eines >>> Aufschlags der Flops abdeckt und einer angemessenen Rendite auf das >>> eingesetzte Kapital) auch herkommen. >>> >> Vielleicht kann man jemand mit realistischen Statistiken oder Zahlen >> kommen, sonst kommen wir glaube ich nicht weiter. >> > > Ein Low Budget-Film ist zum Beispiel "Das Leben der Anderen": > - sehr wenig Drehtage > - keine Special Effects > - keine teuren Hollywoodstars > - Schauspieler die fuer 20% Ihrer normalen Gage und teilweise sogar > komplett ohne Gage gespielt haben damit der Film realisiert werden > konnte > > "Das Leben der Anderen" hat 1,8 Millionen Euro gekostet. > > Aber nicht jeder Film kann wie "Das Leben der Anderen" sein. Versteh mich nicht falsch: Ich mag "Das Leben der Anderen" (gerade weil in meiner Schulbildung die DDR nicht wirklich intensiv behandelt wurde), aber ich mag auch Die Hard 4. Es gibt Tage an denen ich intellektuelle Kost haben möchte und es gibt Tage an denen ich mit einem Kumpel einen hirnlosen Actionfilm sehen möchte. Und ein Actionfilm kostet schlciht und ergreifend mehrere Millionen Euro in der Produktion.
Liebe Grüße, Florian
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