Am 18.06.2011 11:34, schrieb [email protected]: > Wer hingegen auf eine Stable oder Long-Term Version setzt und während > mehreren Jahren nur die Sicherheits-Updates macht, konnte bisher auch > mit GUI weniger Aufwand haben als mit Windows. > Allerdings haben uns IMHO die Projekte KDE und Gnome sowie die grossen > Distributoren dies auf absehbare Zeit verunmöglicht und einen > Mehraufwand beschert. Den die Windows-Nutzer allerdings auch haben, wenn > sie von Windows XP auf Vista/Win7 migrieren.
Ja, ich sehe hier auch grundsätzliche Probleme. Auch und gerade durch das populäre Ubuntu, die dann quasi auch noch einen Fork zu GNOME machen, um ihre eigenen Design-Ideen zu verwirklichen. Das wirkt zur Zeit alles sehr chaotisch - auch die Linukernel-Entwicklung sehe ich (als Anwender) sehr kritisch. Da wurden in den letzten 10 Jahren viel zu oft Konzepte umgeworfen. Insbesondere was das Handling von Devices angeht. Oder bei den Firewalls. Ich glaube das Problem ist, dass bei Linux viele große Firmen die Entwicklung bestimmen - und sich mal einbringen und wieder zurückziehen. Wie z.B. Nokia. Die haben ja viele Jahre die GNOME-Ausrichtung bestimmt - und nun haben sie sich rausgezogen. Das ist anders als bei Firefox. ciao, Thilo _______________________________________________ fsfe-de mailing list [email protected] https://mail.fsfeurope.org/mailman/listinfo/fsfe-de
