Am 05.06.2016 um 17:41 schrieb Christian Nähle: > > Quintessenz der Stadtverwaltung ist es, dass die Öffentlichkeit des > Softwareverzeichnisses die IT-Sicherheit gefährde und es deshalb der > Nichtöffentlichkeit bedarf. Das Schreiben der Stadt ist in seiner > Formulierung sehr grundsätzlich und hoch aufgehangen. Wir überlegen nun, > wie der beste Umgang mit den Darlegungen im Schreiben ist. Über > jegliches Feedback, wären wir dankbar.
Kurz und auf den Punkt gesagt: Die Stadt Dortmund ist hinter dem Stand der Wissenschaft von 1883 zurück. https://de.wikipedia.org/wiki/Kerckhoffs%E2%80%99_Prinzip Länger gesagt: Wenn es die Sicherheit der IT gefährdet, wenn jemand erfährt, welche Software eingesetzt wird, sollten die die Systeme sofort stilllegen, die Administratoren, die IT-Security-Experten und den Datenschützer feuern, die Ärmelschoner herausholen und von vorn anfangen mit Leuten, die wissen, was sie tun. Ich weiß, den Rant könnt ihr kaum 1:1 verwerten, aber das musste 'mal gesagt werden. Tipp: Sammelt und sichtet doch einmal deren Stellen- und sonstigen Ausschreibungen, dann wisst ihr schnell mehr über deren Software, als diesen Geheimniskrämern lieb sein kann. Und alles aus öffentlichen Daten. Gruß Michael
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