Am 02.11.2016 um 15:20 schrieb Theo Schmidt: > > Es gibt offenbar eine "Comments"-Seite oder -Funktion auf > https://wiki.fsfe.org/HowTos/Public/CodeOfConduct aber ich sehe dort nichts. > Ich habe mich nicht an der Formulierung eines "Code of Conduct" beteiligt, weil ich das ganze Unternehmen für sinnlos und nicht zielführend erachte.
> Ich sehe auch nun, wie sich die "community" definieren lässt, welche > berechtigt ist, über einen "Code of Conduct" zu befinden (die Idee finde > ich gut, aber dieser CoC scheint mir zu ausführlich). Das sind > FSFE-Fellows. Ok, dass sind schon vielfach mehr Menschen, als bisher an der Ausarbeitung des "Code of Conduct" nach Angaben von Erik haben teilnehmen können. Und dann gibt es ein weiteres Problem. Neben Fellows gibt es in der FSFE auch noch Mitglieder. Das sind schon einmal zwei Gruppen mit einem relativ klaren rechtlichen Status. Es gibt aber noch weitere Gruppen, die "irgendwie" zur FSFE dazugehören und auch von einem "Code of Conduct" betroffen wären, z.B. gehörst Du dazu. Es gibt da echte Probleme, an deren Lösung wieder einmal gearbeitet wird, die aber bislang noch nicht zur allgemeinen Zufriedenheit gelöst werden konnten. Wie bezieht man die Menschen, welche die FSFE "irgendwie" unterstützen, aber weder Fellows noch Mitglieder sind, ein, ohne sie zu vereinnahmen? Ist die Unterscheidung zwischen Fellows, die ja "definitionsgemäß" die FSFE auf eine bestimmte Art unterstützen, und anderen Unterstützern wirklich noch sinnvoll? Welche Folgen soll und kann man an eine solche Unterscheidung anknüpfen? Welchen Status sollen Menschen, die die FSFE auf andere Weise unterstützen, haben? Daran schließt sich ein "Rattenschwanz" von Fragen an, die im Grunde auf die Beantwortung der Frage hinauslaufen, was die FSFE ist und was sie sein will. Gruß Michael
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