On 08.04.2017 18:31, Dr. Michael Stehmann wrote: > Am 08.04.2017 um 13:58 schrieb Volker Dormeyer: > Die freien Software Entwicklungsmodelle haben für mich in >> Sachen Qualität einen nicht zu unterschätzenden Vorteil. - Die >> Entwickler die sich für ein Projekt entscheiden, und Code beisteuern >> leben für die Sache die sie tun. Sie haben sich in der Regel bewusst >> für das Projekt entschieden. Bei Entwicklung nicht-freier Software >> haben die meisten Entwickler nur einen "Job" - sie programmieren >> evtl. ein Stück Software, dass sie in keinster Weise interessiert. >> > > Ich weiß nicht, ob ich als Dilettant eine Ausnahme bin: Aber wenn ich > Code veröffentlichen will, arbeite ich sorgsamer, versuche > nachvollziehbarer zu coden, kommentiere mehr etc., denn ich will mich ja > nicht blamieren und beispielsweise beim Coderewiew in der Peergroup > nicht zu schlecht dastehen.
Das würde ich nicht an Freie Software/unfreie Software festmachen. Das Entwicklungsmodell von vielen Projekten fördert natürlich einen gewissen Anreiz -- "meine Hand für mein Produkt" wenn das noch wer kennt, aber ist nicht einfach so da. Will sagen, es hängt sehr stark von anderen Faktoren wie QA in einer Firma und die Peergruppe ab. Gruß Frank
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