Hallo,

das Kommunikationsproblem ist aus meiner Sicht, dass es eben hinreichend
viele Menschen gibt, die zu GNU/Linux gewechselt sind, weil sie ihre
alten "Schätzchen", meist Laptops, aber auch Desktops weiterhin mit
einem unterstützten Betriebssystem nutzen wollten.

Diesem Publikum wurde dann meist Xubuntu etc. empfohlen, und es wurden
von Aktivisten entsprechende Installationen begleitet.

Diese "grüne" Fraktion der Nutzer Freier Software, die gar nicht so
klein ist, steht, wie auch im referenzierten Artikel beschrieben wird,
etwas "im Regen".

Das ist für uns noch kein "PR-GAU", aber wir sollten darauf vorbereitet
sein, hier vernünftigen Rat geben zu können.

Ich persönlich würde da ein etwas "universelleres Betriebssystem"
empfehlen wollen. Aber das ist meine persönliche Ansicht.

Gruß
Michael


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