Noel Koethe schreibt zu Ftp und Samba 

> Es [samba] ist nur ein kleines bisschen sicherer, wenn man 
> encryptet Passw=F6rter nimmt.

Yeah, Microsofts "Sicherheit" eben.  Deren Werbung sagt ja,
nur Software, fuer die man keine oder zuwenig Lizenzgebuehren
gezahlt hat, sie unsicher.

> Der einzige Grund warum ich mir das =FCberlegt habe, war, 
> das es angenehmer zu bedienen ist. Unter linux kann man sich 
> sein home ( es werden nur homes exportiert ist also wie ftp 
> in einem chroot ) reinmounten und unter win macht man sich 
> ein laufwerksbuchstaben und braucht keinen extra client mehr.

Damit spare ich einen von Drei Arbeitsschritten oder 5 von 9
Mouseclicks oder Tasteanschlaegen beim Testen beim Website
Entwickeln. Ich editiere mit homesite, und speichere direkt
in den file space des Web-Servers, von dem ich mir zum Test
(Anschauen) die editierte Seite (meist ein script) zeigen lasse.
Wenn ich dazwischen noch ein ftp oder scp brauche, das wegen des
zusaetzlich notwendigen Verbindungsaufbaus zudem recht lange
braucht, schaffe ich fast um die Haelfte weniger Edit->Test
Zyklen pro Stunde. Und sowas mache ich im Moment 4-10 Stunden
am Arbeitstag.

> Sinn war/ist einfach nur eine alternative und vielleicht bequemere
> Zugangsm=F6glichkeit den Usern zu bieten.

Unix-Boxler sagen jetzt nfs, aber Kleinweich Geschaedigte, wie ich
/*Off-Topic,On*/
wollen Samba auf dem Server und Samba auf dem Brot - dieser herrliche
Nutella-lookalike aus dem Bioladen, der genauso Dick macht aber
unvergleichlich viel himmlischer schmeckt :-))))))
/*Off-Topc,Off*/

Noel:
>Unter linux kann man sich sein home ( es werden nur homes
>exportiert ist also wie ftp in einem chroot ) reinmounten und unter win
>macht man sich ein laufwerksbuchstaben und braucht keinen extra client
>mehr.

Man *kann* auch andere shares exportieren, sogar / kann dabei sein.

Michael Hoennig:
> Neben der Traffic-Abrechnung w=E4re aber noch zu kl=E4ren, ob damit 
> die UNIX-Rechte (und Gro=DF-/Kleinschreibung( sauber gepflegt werden 
> k=F6nnen. Ich kenne SAMBA nicht gut genug daf=FCr, kenne aber z.B. 
> heftigste Probleme, wenn man z.B. mit UNIX an Netware geht.

Samba ist da auch nicht so dolle. Man kann es hin-tweaken, dass es was
basically Sinvolles tut. Das muss man auch in unserem Fall, denn File
Rechte 177 - das muss nicht sein. Wie genau das geht, weiss ich leider 
auch nicht. Ich kenne folgende Probleme:

Dateinamen:     "Kopie von LaL_Lala.Exe" (Leerzeichen und Umlaute)
                Leerzeichen und Umlaute werden von DOS/Windoofs anders
                behandelt, als beim Zugriff unter unix.
Rechte:         Dateirechte werden nach dem Zufallsprinzip vergeben.
                Ungeheuer viele Dateien sind executable.
                Wenn user eine Datei angelegt hat, besitzt er keine
                Rechte mehr, sehr wohl aber andere user.
Owner/Gruppe    Wenn man das nicht spezifisch einstellt, passiet auch 
                hier unerwartetes, von user geschrieben Dateien gehoeren 
                root oder daemon, etc.

Meines Wissens gibt es fuer alles 'ordentliche' Loesungen, ausser
dem Sonderzeichen-in-Dateinamen-Problem und der Tatsache, dass 
Dateien zwei Namen haben "Kopie von Ein J_ger aus Kurpfusch.mp3"
und "KOPIE~22.MP3" bezeichnet dieselbe Datei, wobei es fuer die
Anzahl der Ziffern hinter der '~' (hier zwei) und dafuer, welche
es sind (hier '22') zwar einen Algorithmus gibt, der ist aber
so kontextabhaengig und teilweise vom Timing, dass er jedenfalls
nicht zu reproduziernagen Abbildungen fuehrt. Kopiere die o.g.
Datei auf einem andern Rechner oder ein anderes Ziel-Laufwerk,
dann heisst der Zweitname hinterher meinethalten "KOPIE~3.MP3"
Das ist natuerlich ein Problem von DOS/Windows, muss aber gesehen
werden.

Wer sein M$-Betriebsstoerungssystem abstossen will, siehe z.B.
http://www.waibel.de/online/angebot_bs.htm

Gruesse von Purodha Blissenbach  -  e-mail: <[EMAIL PROTECTED]>
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