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Inhaltsverzeichnis

Theme: Heidegger Interkulturell?
Publication: polylog. Zeitschrift für Interkulturelles Philosophieren
Date: Nr. 31 (2014)

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Ist Heidegger interessant für interkulturelles Denken? Zwar hat
Martin Heidegger den Satz von der europäische Philosophie als
Tautologie geprägt, da Philosophie ihrem Wesen nach griechisch sei,
dennoch wird Heidegger von vielen Philosophen weltweit rezipiert und
zwar so, dass sie mit Heidegger an ihre eigenen, nicht griechischen
Traditionen anknüpfen. In dem Band versuchen mehrere Autoren,
Heideggers Denken interkulturell zu erschließen. Es schreiben
Choong-Siu Han, Takashi Ikeda, Giuseppe Menditto und Tsutomi Ben
Yagi. Weitere Beiträge widmen sich dem postkolonialen Afrika
(Leonhard Praeg), der afro-karibischen Philosophie (Heinz Kimmerle)
und dem indischen Philosophieren (Monika Kirloskar-Steinbach). Wie
immer sind viele Rezensionen und Buchtipps zu philosophischen und
interkulturellen Themen zu finden. 


THEMA: Heidegger interkulturell?

Anke Graneß & Martin Ross:
Einleitung

Choong-Su HAN:
Heideggers Denken und sein Ort. Orte des Denkens« bzw. »Ort des
Denkens«

Takashi Ikeda:
Das Zuhause als übersehener Ort des Denkens: Eine
feministisch-phänomenologische Perspektive

Giuseppe Menditto:
Nishidas bashō im Gespräch mit dem griechischen und
phänomenologischen Denken

Tsutomu Ben Yagi:
»Exiled in the Mother Tongue«. Gadamers Beitrag zur Frage nach Heimat
und Fremde

FORUM

Leonhard Praeg:
Postkarten aus der Postkolonie

Heinz Kimmerle:
Eine dritte Tradition afrikanischer Philosophie: afro-karibisch neben
afrikanisch und afrikanisch-amerikanisch

Monika Kirloskar-Steinbach:
Zwei Perspektiven indischen Philosophierens. Ein Rezensionsessay

REZENSIONEN


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Kontakt:

Prof. Dr. Nausikaa Schirilla, Redaktionsleitung
polylog. Zeitschrift für interkulturelles Philosophieren
Institut für Philosophie
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Österreich
Fax: +43 1 4277-47493
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Web: http://www.polylog.net




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