-----Messaggio originale----- Da: Bertil Häggman <[email protected]> A: [email protected] <[email protected]> Data: mercoledì, 10. febbraio 1999 21:00 Oggetto: SV: EJ in WWII - Amicable Proposal
Natuerlich ist diese Rede wichtig aber es gibt viel mehr. EJ wollte nicht in der Dichterakademie der nationalsozialisten eintreten. Er hat sich beklagt wenn nationalsozialistische Zeitungen Teile seiner Werke publizieren wollte. Er wollte nich ueber Rundfunk sprechen. Meine Anmerkung ueber Juengers Rettung von Juden in Frankreich wird mit z.B. mit Kommentare wie "Kaefersammler in Frankreich" begleitet. Ich sehe aber keine Heidelbaursche Fakten in dieser Diskussion. Nur allgemeine kurze Erwiderungen wie "kein neues Argument" aber wo ist das Argument von der Infragesteller. Wenn Ernst Juenger so ein Mitlaeufer ist, woher die Interesse? Bertil Haggman Man kann sich eigentlich für einen Schriftssteller auch interessieren, ohne sein Verhalten zu billigen. Ich habe das Gefuehl, dass hier so etwas wie ein Personenkult à la Stefan George betrieben wird. Ihre Argumente erinnern mich uebrigens an die der Clinton-Anwaelte, wenn sie sexuelle Beziehungen ihres Klienten zu Monica Lewinski bestreiten. Uebrigens: ist Frauelein Lewinski etwa mit dem GFM von Manstein (auch so ein Widerstandskaempfer!), der vor seiner Adoption gleich wie sie hiess, verwandt? Roberto Haab
