Hallo! On Sun, Feb 11, 2007 at 05:17:29PM +0100, Stefan Meretz wrote: > [back from offlinelandis ...]
welcome! > Hi alle, > > zur Frage was yigg bringt, sehe ich zwei Punkte: > > 1. User von yigg gelangen zu keimform.de, finden andere Beiträge auch > interessant und abonnieren den Feed. > > 2. Andere Bloggis werden durch yigg auf Beiträge von keimform.de > aufmerksam und rebloggen sie. > > > http://www.mario-goettsche.de/the-power-of-yigg/ > > Die hier diskutierte Zunahme der Klicks ist also IMHO nicht das > zentrale, weil auch nicht nachhaltige. Naja, ohne Klicks auch keine nachhaltigen Benutzer. Man kann da wahrscheinlich so ca. von nem Faktor 1:100 ausgehen. > On 2007-02-06 11:16, Benni Baermann wrote: > > ich benutze yigg jetzt übrigens sogar gelegentlich, man findet da > > tatsächlich manchmal interessante Sachen, die in den "offiziellen" > > Nachrichten untergehen, vor allem wenn es einene hohen > > Skurilitätsfaktor hat. > > Ich habe die Startseite im Reader, aber die Ausbeute ist eher gering. Ja, meine Anfangseuphorie lässt auch schon wieder nach. Das Prinzip an sich ist ja aber schon interessant. Vielleicht müsste man eine Gruppe da aufmachen, aber auch das lohnt sich ja eigentlich erst ab einer größeren Mitgliederzahl. > > Das mit den Buttons im eigenen Blog ist irgendwie krass, ich weiss > > nicht ob man das wollen soll... > > Ich habe das auch mal überlegt, aber dann nicht vorgeschlagen, weil IMHO > die Nachteile überwiegen. > > Als Vorteile sehe ich: > - yiggen von Beiträgen ohne Besuch von yigg.de Jetzt ist das ja sehr umständlich, weil man ja erst noch bei yigg die Meldung überhaupt finden muss und auch garnicht weiss, ob sie da ist. > - der richtige Autor ist sichtbar Ah, das wusste ich noch garnicht. > > Nachteile: > - yigg kennt nicht jede/r und müsste erklärt werden Das ist ja leistbar. > - ein zusätzlicher optischer Eyecatcher, der ablenkt Man könnte statt dem fetten Button nur einen harmlosen Link untendrunter setzen, das geht glaub ich auch. > - Werbung für yigg ohne inhaltliche Nähe Die Nähe ist eher formal, es geht ja im Grunde um einen weiteren Versuch von sowas wie open-source-news (nach Wikinews und Indymedia). Aus der Kombination all dieser Ansätze könnte vielleicht mal was wirklich cooles entstehen... Grüße, Benni -- http://www.keimform.de/ Auf der Suche nach dem Neuen im Alten
