Stefan Meretz schrieb: > Vielleicht geht auch kopieren? Kommt auf Qualität und Format an...
Also das ist vor allem teuer. Wir brauchen ja schon mindestens mal ein paar hundert Stück. > Vielleicht geht eine Kombi aus beidem? Ich habe hier gerade einen > schönen Flyer im A4-Format vor mir liegen, der zweimal gefaltet ist, so > dass 6 Drittel-A4-Hochkantseiten entstehen - ihr kennt das. > > Wir haben also die Seiten 1 - 2 - 3 auf der einen Druckseite und 4 - 5 - > 6 auf der anderen. Die Lesereihenfolge geht dann so: 6 - 1 - 2 - 3 - > 4 - 5. Zusammengefaltet ist also 6 die Vorderseite und 5 die Rückseite. > Inhaltlich könnten wir die 6 Seiten so füllen: > - 6: Demo Eyecatcher und Titel/Slogan (Vorschlag von Wolf?) > - 1, 2, 3, 4: je ein Thema kurz erklärt plus Forderung/Empfehlung > - 5: keimform.de Eyecatcher plus Mission-Statement > > Seite 5 könnte grafisch umgestellt und ggf. als Miniflyer hergestellt > werden. > > Der Falt-Flyer könnte ohne konkrete Zeitbezüge (also ohne Demo-Hinweis) > aber auch noch länger verwendet werden. > > Die vier Themen könnten sein: > - Online-Durchsuchung > - Vorratsdatenspeicherung > - §129a > - Manifest "Keimformen gegen Überwachung" Ok, das ginge auch. Das was ich mir unter einem "Manifest" vorgestellt hatte, würde da aber nicht reinpassen. Ich wollte schon ein bisschen argumentieren und das geht auf so wenig Platz nicht wirklich, denke ich. Aber vielleicht ist das auch besser wenn man so einen längeren Text einfach ins Netz stellt, vielleicht ist da so ne Demo nicht der richtige Ort für. Einerseits. Andererseits hab ich immer festgestellt das bei solchen Events die Aufnahmebereitschaft der Teilnehmenden sehr hoch ist. Das führt zur nächsten Frage: An wen richten wir uns primär: An die Teilnehmenden oder die Passanten? Ich finde ja Flugblätter, die man an Passanten verteilt, mit das wichtigste was man überhaupt auf einer Demo machen kann (Weil die sonst oft garnicht mitkriegen, was das überhaupt soll). Aber andererseits glaube ich, dass unsere (noch zu generierenden) Inhalte vielleicht bei Teilnehmern besser aufgehoben sind als bei Passanten. Denen würde man wohl eher versuchen zu erklären warum das sie auch betrifft, warum "aber ich hab doch nix zu verbergen" ein bödes Argument ist, solche Sachen. Das ist aber wahrscheinlich nicht unsere Kernkompetenz, wir wollen ja den Bogen zu den Keimformen kriegen und da können die Teilnehmer vielleicht mehr mit anfangen? >> Eigentlich wollten wir ja auch nie ein >> Projekt sein, das wäre dann ein erster Schritt hin zu einem ;-) > > Ooch, ich würde das als temporäre Aktivität ansehen. Ok. Also sind wir temporäre Aktivisten. Das gefällt mir gut. Zum Wochenende selbst mal ein Ablaufvorschlag: Ich würde versuchen Freitag abend anzureisen, aber dann wahrscheinlich sehr spät (letzter Zug). Dann könnten wir uns Samstag früh zum Plakate und Transparente malen treffen (Da müsste dann jemand von euch schon ein bisschen Material beschaffen vorher, das möchte ich ungern aus Frankfurt anschleppen) und dabei schonmal informell ein bisschen quatschen, dann gehen wir zusammen auf die Demo und danach sind wir wahrscheinlich ziemlich kaputt, da können wir ja dann vielleicht noch was Essen gehen oder so. Und Sonntag machen wir dann unseren OpenSpace ab Vormittag bis wir nich mehr können/wollen. Ich denke mal da haben sich bis dahin schon genügend Themen angesammelt. Ist das so ok? Dann sollten wir fürs Plakatemalen und den OpenSpace noch Ort und Zeit genau festlegen und dann drüber bloggen. Das Interesse von außen scheint ja nicht so wahnsinnig groß zu sein, also brauchen wir wohl sicherlich keine großen Räume. Grüße, Benni
