Stefan Meretz schrieb: > Hi, > > gute Sache, das mit den Interviews mal zu beginnen. Mein Vorschlag war > und wäre, dass es ein Set an gemeinsamen Fragen gibt, die wir allen > Interviewten stellen, plus dann spezielle Fragen, die nur nur jeweils > auf die entsprechende Person zutreffen. Seht ihr das auch so? Wenn ja, > sollten wir die Fragen jetzt sammeln. >
Achso, ich dachte es gibt sozusagen zwei Sorten von Interviews, einmal die masseninterviews mit den immer gleichen Fragen und dann noch die Tiefeninterviews wie das hier. Aber das muss sich ja auch nich widersprechen, man kann die "Massenfragen" ja trotzdem mit stellen. > Hier meine Ideen [in eckigen Klammern Erläuterungen, keine Fragen]: > > [Vorspann mit Vorstellung der Person und Projekt, dafür diese Daten > erfragen: Name, Alter, Beruf/Tätigkeit, Projekt, Bild?] > > [Frage zur Motivation/Zielsetzung] > Seit wann gibt es das Projekt, wie kam es zur Gründung und was ist das > Hauptziel? > > [Frage zur Praxis] > Wie funktioniert das Projekt praktisch, kannst du einen normalen Ablauf > beschreiben? Was läuft gut, was weniger gut? > > [Frage zu Keimform] > Ist euer Projekt Keimform von etwas sich herausbildendem Neuem, und wenn > ja, wie sieht das Neue dann aus? > > Vielleicht hier nicht das ja doch etwas vorraussetzungsreiche Wort "keimform" verwenden? Vielleicht so: Seht ihr euer Projekt als Teil von etwas größerem, dass vielleicht auch irgendwann einmal in anderen Bereichen der Gesellschaft Veränderungen herbeiführen könnte? > [Frage zur Zukunft] > Plant ihr den weiteren Ausbau des Projektes? > > [Frage zum Mitmachen] > Wie kann man sich an eurem Projekt beteiligen? > > Ok, das reicht. Na ja, die Fragen sind recht generisch geraten. > Vielleicht können wir sie dann entsprechend auf das gg. Projekt > anpassen. Sollen wir die Fragen auf einer Seite sammeln (und ggf. > ausbauen)? > Ja, klingt gut. > Als spezielle Fragen würde mich interessieren, ob sie mit ihrer > OA-Zeitschrift Kooperationen mit anderen OA-Zeitschriften haben, wie > sie insgesamt die Entwicklungstendenz von OA sehen und wie die > konventionellen Zeitschriften reagieren. > > Sie werden immerhin wohl inzwischen ganz gut zitiert, was der Massstab für Erfolg in ihren Kreisen ist. Sonst noch wer Ideen? Grüße, Benni
