On Sat, Dec 14, 2013 at 02:52:39PM -0500, [email protected] wrote: > ... das "Problem" der zentralen privaten Datensicherung ... > ... wäre doch z.B. der RPi eine Überlegung wert.
Der Rpi tut. Seine Leistung sollte reichen. Viele NAS-System und viele Router bieten auch nicht mehr. Solche Geräte enthalten aber häufig über spezialisierte Hardware für Netzwerk, Verschlüsselung etc, um die CPU zu entlasten. Unter Last wird der Rpi schnell recht warm. Ein Gehäuse ohne Lüfter zu verwenden ist keine Dauerlösung. Ein Gehäuse mit Lüfter zu finden, ist schon wieder schwierig. Passt man bei der Stromversorgung nicht auf, kann schon das Umklemmen des USB-Adapters oder des Netzwerkkabels einen Reset auslösen. Mit Platte und Wlan wird man mindestens 2 oder besser mit 3. Stromversorgung für einen USB-Hub brauchen. Der Kabelsalat läßt grüssen. Das OS residiert auf einer SDHC-Karte. Der Rpi mag nur manche SDHC-Karten. Ob er über lange Zeiträume mit derselben SDHC-Karte klarkommt, wird man ausprobieren müssen. Das Konzept, Sicherungsdaten auf Plattenspeicher vorzuhalten, nicht aber das OS, überzeugt mich auch nicht. Der Rpi ist eben für Elektronik-Basteleien und Steuerungsaufgaben aus- gelegt. Als verlässliche 24/7 Backup-Lösung würde ich ihn nicht ein- setzen wollen. Aber wie gesagt: möglich ist es. Hier http://www.mikrocontroller.net/topic/299988#new tauschen sich Elektroniker über die Eignung des Rpi für professionelle Steuerungen aus. pv :) -- Linux mailing list [email protected] subscribe/unsubscribe: http://lug-owl.de/mailman/listinfo/linux Hinweise zur Nutzung: http://www.lug-owl.de/Mailingliste/hints.epo
