Hola Christian,

On Thu, Jan 03, 2019 at 04:57:20PM +0000, Weddeling, Christian wrote:
> Hallo,
> 
> wenn es ein sparsames System werden soll und ein Backup-System muss
> nicht besonders schnell sein, wäre vielleicht eine Himbeere
> interessant. Ein Raid würde ich mir auch sparen und stattdessen
> zusätzlich alle unwiederbringlichen Daten verschlüsselt in der Wolke
> oder ähnliches ablegen. Damit sind auch die Probleme Diebstahl, Brand
> und Überschwemmung gelöst.

Mit dem Raspberry Pi - Mal so eine Frage: Hat da jemand langfristige
Erfahrungen eine USB Platte anzuschließen?

Ich habe so Experimente gemacht mit Embedded Systemen (Raspberry,
8devices Carambola etc) und meine Erfahrungen sind eher desaströs.
Länger als 4-8 Tage halten die USB Platten nicht. Dann sind die mit
einem mal vom Bus verschwunden oder schmeißen sporadisch i/o error.

Ohne reboot geht dann nichts weiter und auch dann kommen die USB platten
teilweise nicht wieder. Dann brauchst einen Power-Cycle der Platte.

Also für kleine Basteleien temporär ganz okay, als NAS unbrauchbar.

> Wenn Windows-Systeme angeschlossen sind, sollten noch Vorkehrungen
> gegen Ransom-Ware getroffen werden. Nicht dass das Backup-Laufwerk als
> beschreibbares Laufwerk auf einer Windows-Mühle gemountet ist. Ist ja
> so schön praktisch... Am besten verwendet man eine Backupsoftware, die
> keine Netzlaufwerke braucht.

Windows backup finde ich persöhnlich auch schwierig. Es gibt Boardmittel
die ich auch an mache - Aber ein Desaster Recovery habe ich noch nie
probiert und ich traue dem auch kein bisschen. Mal davon abgesehen
das ich von Windows auch keinen blassen Schimmer habe.

Flo
-- 
Florian Lohoff                                                 [email protected]
        UTF-8 Test: The 🐈 ran after a 🐁, but the 🐁 ran away

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