Hallo Holger und auch Helmut, inzwischen bin ich noch ein Stück weiter.
Es scheint nur das Skript linuxmuster-setup die von mir gemachten Änderungen der Netzwerkkonfiguration zu überschreiben - was es ja auch soll! Es wäre jetzt einen Versuch wert, sich vor der endgültigen Ausführung (wann ist das?) /var/lib/linuxmuster/network.settings auf einer alternativen Konsole anzusehen und eventuell zu editieren bzw. seine einmal erstellte Vorlage dort "unterzuschieben", bevor diese von linuxmuster-setup ausgewertet wird. @Helmut So ähnlich helfe ich mir übrigens auch bei Arktur, wenn die Subnetzmaske nach der Einrichtung oder Änderung der IP-Konfiguration nicht richtig in /etc/Systemverwaltung/ether eingetragen wird, bevor ich die gemachten Änderungen aktiviere. Für das Überleben wirklich freier Schulserverlösungen ist es wichtig, dass diese nicht auf bestimmte IP-Adressen oder Netzwerkstrukturen festgelegt sind. Sonst braucht "die Gegenseite" sich ja nur Vorgaben auszudenken, die zu ihrem Favoriten passen und möglichst zu keiner der freien Schulserverlösungen. Ein Schelm, wer sich arges dabei denkt, wenn 192.168.0.0/24 für das Management der Switches requiriert wird und 10.16.0.0, 10.32.0.0, ... für Netzwerke im MAN ... So einfach möchte ich mich nicht ausstechen lassen! Ich glaube auch nicht, dass die Schulen besser da stehen, wenn wir Medienverantwortlichen uns telefonisch mit externen Dienstleistern herumschlagen, anstatt die Dinge mit einer starken Community im Rücken selbst anzupacken. Vielleicht die Behörde ... Die Hamburger Vorgabe basiert vermutlich auf SkoleLinux 5, der einmal als Sieger aus einer Evaluation hervorgegangen ist, und der hat 10.0.2.2 als Defaultadresse - genauso betoniert wie anderswo. Das ist lange her. SkoleLinux 7 hätte auch 10.16.1.1. Auf der Seite der Technik - Supportfirma, Netzwerkprovider konnte mir niemand die Vorgabe der IP-Adresse für das grüne Netzwerk begründen. Nach deren Auffassung könnte ich die 10.16.0.0/12 nehmen. Der Behördenvertreter redet von möglichen Kosten im Störungsfall und Time for Kids, die den Schulrouter warten, sähe zwar kein technisches Problem, möchte sich jedoch an die Vorgaben ihres Vertragspartners Behörde halten. Netzwerk besteht eben nicht nur aus Technik, sondern auch aus Politik. Und dass für linuxmuster - und Arktur ;-) wenigstens ansatzweise dokumentiert wird, wie man diese in jedes beliebige Netzwerkszenario einfügen kann, ist auch ein politischer Erfolg und nicht so eine Kleinigkeit, wie man vielleicht denken könnte! Gruß Jürgen Am 30.07.2014 um 15:03 schrieb Holger Baumhof: > Hallo Jürgen, > >> zum Glück musste ich nicht so viel Kleinholz machen, wie Du >> vorgeschlagen hast. >> >> Den Fehler hatte ich selbst produziert, als ich die IP-Adresse geändert >> hatte: >> In /etc/dhcpd.conf passte im Abschnitt für LINBO die range 10.0.1.100 >> 10.0.1.200 nicht zum subnet 10.0.2.0 netmask 255.255.254.0 >> Das war vor dem upgrade nicht aufgefallen, da ich den isc ja deaktiviert >> hatte. > super. > > ich hätte nicht gedacht, dass das so "unproblematisch" laufen würde. > Deine Eingriffe sind ja nicht ohne: toll dass das trotzdem klappt. > > VIele Grüße > > Holger > > _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
