Hallo Thomas, linuxmuster.net-Beton gegen Behörden-Beton - da verlieren wir!
In der Realität werden wir überall, wo die Schulen von der Behörde vernetzt werden, auf vorgegebene IP-Adress-Schemata treffen, in die sich die von uns administrierte IT einfügen muss. Das ist kein "Spezialfall". In Hamburg ist es Standard und in Bremen auch. In keinem der beiden Länder kann eine Schule noch selbstständig einen T@School-Anschluss beauftragen. Die Behörden haben mit der Telekom entsprechende Vereinbarungen geschlossen! Gruß Jürgen Am 31.07.2014 um 09:41 schrieb Thomas Schmitt: > Hallo Jürgen, > > Für das Überleben wirklich freier Schulserverlösungen ist es wichtig, > dass Schulträger keine Vorgaben machen, die sinnlos sind. Diese Vorgaben sind nicht sinnlos - sie sind auf das abgestimmt, was der ekorene externe Anbieter gern hätte. Das ist für Schulen, die darauf angewiesen sind, m. E. in Ordnung. > > Das Kostenargument schlägt nicht, da durch das Umstricken von > Setupvorgaben, die bei Updates evtl. wieder überschrieben werden, > zusätzliche Wartungskosten anfallen, die du nur abpufferst, weil du > Freizeit opferst. > > Vernünftig wäre gewesen zu sagen, ich installiere linuxmuster.net wie > es kommt und bin schnell ohne großen Aufwand mit einem lauffähigen > Schulnetz am Start oder man beauftragt einen Dienstleister, der alles > nach Vorgaben einrichtet. wenn man aus dem Geschäft aussteigen will ... aber dann würde man sich hier nicht engagieren ;-) > > Oder man beauftragt einen Entwickler, der das linuxmuster.net-Setup > entsprechend anpasst und dokumentiert und stellt das unter GPL wieder > zur Verfügung. Das wäre der Traum. Es sollten sowohl die IP-Adresse als auch die Subnetzmaske frei wählbar sein. Dass die raumweise Internetfreigabe bei einer Abweichung von 10.x.0.0/12 nicht mehr wie bisher funktioniert, ist mir klar. In HH können wir dies billigend in Kauf nehmen - dafür hat "Time for Kids" auf deren Schulrouter eine Lösung. Deshalb und weil sich der einmalige Aufwand für eine beliebige händische IP-Konfiguration, so weit ich es jetzt überblicke, in Grenzen hält, reicht es m. E., das Vorgehen dabei zu dokumentieren. > > Diese Aktion bindet nämlich knappe Community-Ressourcen für nur einen > einzigen Spezialfall. Das siehst Du m. E. falsch und bislang war es glücklicherweise nicht so viel Aufwand. > > VG, Thomas > > > > _______________________________________________ > linuxmuster-user mailing list > [email protected] > https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
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