Das Semikolon in der Datei named.conf.options habe ich ergänzt. Beim booten
des Servers fällt nun die Fehlermeldung weg, dass er bind9 nicht laden kann,
jedoch funktioniert die Namensauflösung nach wie vor nicht.
Kann nicht jemand per Teamviewer sehen, ob er den Fehler findet? Meine
Lehrkräfte werden langsam nervös und ich in der Folge natürlich auch.......

Hallo Helmut,

> Am 16.09.2014 um 07:46 schrieb "Helmut Hullen" <[email protected]>:
> 
> Hallo, jonny,
> 
> Du meintest am 15.09.14:
> 
>> hi,
>> in named.conf.options
>> fehlt in der zeile forwarders {10.16.1.254;} ein ; das muss 
>> forwarders {10.16.1.254;}; heißen
Das Semikolon habe ich eingefügt, seitdem fehlt der Hinweis das 

> 
> Ja - ist auch mein Tipp.
> 
> Nur "named.conf.options" und "named.conf.local" sind neueren Datums, 
> und "named.conf.local" enthält nur ausgeblendete Zeilen. Die ebenfalls 
> von "named.conf" "includete" Datei "named.conf.linuxmuster" ist 3 
> Jahre alt, die hätte schon vorher zu Problemen geführt, wenn dort ein 
> Fehler eingebaut wäre.
> 
> Und in "named.conf.options" fällt der Aufbau der "forwarders"-Zeile im 
> Vergleich mit den anderen Zeilen auf, die ebenfalls IP-Adressen 
> enthalten.
> 
> ----------------
> 
> In der "allow-query"-Zeile würde ich so rein gefühlsmässig neben dem 
> 10er Netz auch noch den hier ausgeblendeten "localhost" (127.0.0.1) 
> eintragen ...
> 
>   allow-query { 127.0.0.1; 10.16.0.0/12; };

Da in der resolv.conf die 10.16.1.1 als Nameserver eingetragen ist, ist die
localhost-Adresse nicht erforderlich - schaden wird sie aber auch nicht.

Viele Grüße

Jörg Richter

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