Hallo jonny,

> ich denke nicht, daß "dich" dienstlich irgendwer verklagen würde.
> "insgeheim" weiß ms doch selbst, daß dieses ganze aktivierungsgeraffel
> total sinnlos ist und nur dazu gut, ein paar private spielkinder vom
> raubkopieren abzuhalten. wie sonst kann man zb. das kms konzept erklären?
> als firma oder schule mit einem kms im lan aktiviert man doch beliebig
> viele rechner.
> ein kms server aktiviert einfach JEDEN client, den er erreichen kann.
> völlig ungeprüft.
> es gibt garantiert tausende privatrechner, die mit völlig legal
> gedownloadeten w7 und office 20xx installationsfiles installiert wurden,
> welche per default den kms client key enthalten.
> wird nun einer dieser rechner auch nur für ein paar minuten an ein lan
> gesteckt, das einen kms server beinhaltet, so erhält sowohl w7 als auch
> office seine "ordnungsgemäße" aktivierung.
> dabei werden keinerlei daten über die aktivierung vom kms server
> (dauerhaft) gespeichert oder weitergeleitet.
> weder kann der kms betreiber das verhindern, noch weiß der clientrechner
> wie ihm geschieht und weshalb nun plötzlich seine w7 testinstallation,
> oder seine office 2010 30 tage install als "aktiviert" gekennzeichnet
> sind...

"dauerhaft" stimmt nicht ganz, soweit ich weiß.
Der so aktivierte Rechner müßte nach spätestens 180 Tagen den KMS wieder
"sehen", sonst ist er nicht mehr aktiviert.

VIele Grüße

Holger

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