Hallo Holger, ohne Benutzerverwaltung - wir fangen jetzt gerade damit an - ist es sinnvoller, wenn die Drucker vom Lehrerrechner kontrolliert werden. Einige unserer Drucker hätten sogar LAN-Anschlüsse.
Ansonsten sind wir in HH für Drucker wie für Desktops und Notebooks an eine Ausschreibung gebunden. Zurzeit müssten wir Samsung kaufen, für die wir nicht einmal wiederbefüllte Kartuschen (aus einer anderen Ausschreibung) beschaffen könnten. Also bin ich zurzeit froh um jeden alten HP oder Kyocera, der noch läuft ... Printserver wären eine Lösung. Damit ist man in einer anderen Schule, die ich unterstütze, seit vielen Jahren zufrieden. Allerdings sind die Drucker dort trotz Benutzerverwaltung mit Arktur mithilfe von FOG in Windows XP als lokale Drucker am TCP-Port eingerichtet. Meinst Du, dass die vielen cups-servers parallel im Netzwerk unsere Probleme verursachen könnten? Gruß Jürgen Am 25.11.2014 um 17:58 schrieb Holger Baumhof: > Hallo Jürgen, > >> Bei uns ist dies nicht der Fall. >> Jeder Lehrerrechner hat zwei USB-Drucker, die LinuxMint (meistens) >> automatisch einrichtet. >> Diese beiden werden so umbenannt, dass die ersten drei Buchstaben denen >> in den Rechnernamen entsprechen, von wo aus auf ihnen gedruckt werden soll. >> Beispiel: h20_sw für den Drucker und h20s010 für den Rechner. >> Auf dem Lehrerrechner wird cups so eingestellt, dass es die lokalen >> Drucker freigibt und nicht nach Netzwerkdruckern sucht. >> Auf den Schülerrechnern werden alle so freigegebenen Drucker gefunden. >> Ein Skript aus dem linuxmuster-paket linuxmuster-client-extras für >> precise sorgt dafür, dass der letzte gefundene Drucker, bei dem die >> Buchstaben bis zum definierten Trennzeichen, im Beispiel "s" >> übereinstimmen, der Standarddrucker wird. >> Dies funktioniert auch mit den neuen HULCs (Kubuntu-Clients). >> cups-browsed ist für dieses Konzept notwendig - oder nicht? >> >> Leider bleiben viele Druckaufträge bei uns "hängen", inbesondere größere >> PDF oder Drucke direkt aus Firefox. Das muss so zuverlässig wie mit den >> freigebenen Windowsdruckern vorher werden. >> >> Das Druckgeschäft ist m. E. eine wichtige Baustelle auf dem Weg zur >> "überzeugten Linuxschule"! > wenn man die Drucker, wie vorgesehen über den Server anbindet, hat man > eigentlich keine Probleme. > Dazu kauft man sich ein paar Netzwerkdrucker bei EDVholst.de für wenig > Geld z.B. > > http://www.edvholst.de/product_info.php?info=p918_hp-laserjet-2100tn.html > > und stellt sie in den Zimmern auf. > Dann kann man auch ein Druckerquota umsetzen. > > Im Notfall kannst du auch für deine Drucker Printserver anchkaufen: aber > mit dnene hatte ich nie gute Erfahrungen: schwer ein zu richten und > vergessen ihre IP auch mal ab und zu .. > > > Viele Grüße > > Holger > > _______________________________________________ linuxmuster-user mailing list [email protected] https://mail.lehrerpost.de/mailman/listinfo/linuxmuster-user
