Hallo Holger,

ich meinte natürlich zum Auslesen des PSK
"Dies ist in Windows XP und Linux NICHT möglich."

Gruß Jürgen
 
Am 27.11.2014 um 07:42 schrieb Juergen Engeland:
> Hallo Holger,
>
> Für schuleigene Notebooks ist es m. E. unter folgenden Bedingungen
> vertretbar und sinnvoll, dass diese im grünen Netzwerk angemeldet sind:
>
> 1) Kein Windows 7oder MacOS X, weil man hier den PSK in Klarschrift
> anzeigen lassen kann, auch wenn die Verbindung unter einem
> administrativen Benutzer angelegt wurde (Was soll das?!).
> Dies ist in Windows XP und Linux möglich.
>
> 2) Maximale Länge des WPA2-PSK! Die Schüler haben "Knackprogramme" auf
> ihren Smartphones!
>
> 3) Absolute Geheimhaltung des WPA2-PSK.
> Ich habe meinen weggeworfen, nachdem ich die APs eingerichtet, gesichert
> und das Image für die Notebooks geschrieben hatte ;-)
> Die mobilen Geräte der KollegInnen kommen ins blaue Netzwerk, das mit
> linuxmuster-chilli o. ä. abgesichert ist.
>
> 4) Temporärer Betrieb der APs nur während der unterrichtlichen Nutzung
> der Notebooks.
>
> Wenn man auch noch eine Authentifizierung am Proxy verlangen würde,
> könnten Schüler nicht viel Schaden anrichten, außer an sich selbst, wenn
> sie im Unterricht im Cyberspace verloren gehen ...
>
> Gruß Jürgen
>
> Am 27.11.2014 um 00:51 schrieb Holger Baumhof:
>> Hallo Max,
>>
>>> er will doch nur schuleigene Lappies verbinden, warum dann nicht die
>>> APs in Grün? Ist das dann ein Sicherheitsleck, also kann man aus den
>>> Maschienen den Key des AP auslesen?
>> APs in Grün benötigen ein sehr großes Vertrauen zum WPA2 Standard und
>> dessen unknackbarkeit auch in Zukunft.
>>
>> Aber auch abseits davon: der Druck wird groß: Kollegen wollen das auch
>> gerne mit ihren eigenen Laptops Nutzen, und schon trägt man denen den
>> WPA2 Schlüssel ein: welcher unter Windows auslesbar ist.
>> Oder man sagt ihn den Kollegen: schwupps schon haben ihn auch die
>> Schüler und jeder kann den Server nach Belieben angreifen: von innen:
>> ohne dass man weiß, wer das war.
>> Man kann ja bequem die MAC Adresse eines festen Clients spoofen.
>> Das nächste ist die Protokollierung der Internet Zugriffe: erlaubt man
>> Clients, die man benutzen kann, ohne sich an der Domäne an zu Melden,
>> dann kann man später nicht sagen, wer das Netz verwendet hat, wenn man
>> nciht zusätzlich eine Proxy authentifizierung vorschaltet... dann kann
>> man es aber auch gleich richtig machen und verschiebt die APs nach Blau,
>> wo sie hin gehören.
>>
>> Viele Grüße
>>
>> Holger
>>
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