Lieber Jürgen,
Deine Diagnose trifft zu: Bei einem Kernelupdate, der häufig als deutlicher Systemeingriff gesehen werden muss, wird automatisch ein 'update-grub' ausgeführt. Da liest Mister Grub die komplette Festplattenhardware ein und schaut dabei allerdings noch unter /etc/grub.d nach Deinen Einstellungen. Du hättest ganz schnell unter Ubuntu mit dem gleichen Befehl (als root ausgeführt) Deine grub.cfg wieder repariert - Windows wäre nicht mehr verwirrt gewesen und würde vermutlich die Laufwerksbuchstaben richtig zurück sortieren. L.G. Christoph G.
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